Die nigerianische Regierung hat durch den Finanzminister Taiwo Oyedele die Behauptungen, dass sie über 8 Billionen außerhalb des genehmigten Budgets ausgibt, als "ungenau und irreführend" zurückgewiesen. Der Minister stellte klar, dass die Regierung innerhalb des verfassungsrechtlichen und rechtlichen Rahmens arbeitet, indem sie Mittelzuweisungsgesetze und andere gesetzliche Genehmigungen für öffentliche Ausgaben verwendet. Er führte die Vorwürfe auf Fehlinterpretationen des Artikel-IV-Konsultationsberichts des IWF für 2026 zurück und betonte, dass mehrjährige Projekte und gesetzliche Transfers rechtmäßig und transparent sind. Oyedele forderte Kritiker auf, spezifische Beweise für nicht autorisierte Ausgaben vorzulegen und hob hervor, dass fiskalische Diskrepanzen oft aus Unterschieden in den Berichtsstandards und nicht aus illegalen Ausgaben stammen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die offizielle Haltung der Regierung gegen die Vorwürfe eines "Schattenbudgets" dar, bevorzugt aber nicht offen eine politische Seite.





