Der Außenminister für Nordirland, Sir Chris Bryant, ist in Stormont Castle angekommen, um mit lokalen politischen Parteien Gespräche zu führen, um eine Haushaltsdeadlock zu lösen. Die nordirische Exekutive behauptet, dass sie ohne zusätzliche Unterstützung der britischen Regierung keinen Haushaltsplan für das laufende Geschäftsjahr fertigstellen kann. Nach einer gesetzlichen Frist im August erhielten die Beamten von Stormont die Befugnis, bis zu 95% der Finanzierung des vergangenen Jahres auszugeben, ohne dass eine Haushaltsvereinbarung zustande kam. Premierminister Andy Burnham hat sich verpflichtet, das ordnungsgemäße Funktionieren der Stormont-Regierung mit einem Budget zu gewährleisten, obwohl der Betrag der finanziellen Unterstützung unsicher bleibt. Sir Chris wird bei seinem ersten Besuch in Stormont Haushaltsbedenken und mögliche institutionelle Reformen erörtern, einschließlich des "Veto" -Mechanismus, der es den großen Parteien ermöglicht, die Bildung der Exekutive zu blockieren. Sinn Féin und kleinere Parteien haben sich seit langem dafür eingesetzt, diese Reformmechanismen zu implementieren, um zukünftige Zusammenbrüche zu verhindern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die Situation und beschreibt sowohl die Herausforderungen, denen sich die nordirische Exekutive gegenübersieht, als auch die von Sinn Féin vorgeschlagenen Reformen.






