Der Artikel befasst sich mit der Kritik an den vorgeschlagenen Änderungen des Hochschulgesetzes und des Gesetzes über wissenschaftliche Tätigkeit in Kroatien, die bei Studenten und Akademikern Unzufriedenheit ausgelöst haben. Studenten argumentieren, dass die Verlängerung der Studienzeit auf 15 Jahre, die rückwirkend nur für außergewöhnliche Studenten gelten, unfair ist, zumal sie ihr Recht verlieren, nach dem Höchstzeitraum weiter zu studieren, auch wenn sie den größten Teil ihres Programms abgeschlossen haben. Akademiker kritisieren die Bestimmung, die es ständigen Professoren und wissenschaftlichen Beratern erlaubt, bis 67 zu arbeiten, und argumentieren, dass sie andere Lehrkräfte diskriminiert, denen diese Option verweigert wird. Sie betonen, dass einige Forscher, die später in das System eintraten, erhebliches Fachwissen erworben haben und aufgrund der Zeit nicht in der Lage waren, dauerhafte Positionen zu erlangen, jetzt jedoch weniger günstig behandelt werden.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel formuliert das Problem als eine Frage der Fairness und Gleichheit und hebt die wahrgenommene Diskriminierung von Studenten und akademischem Personal hervor.





