Der 38-jährige Collingwood-Legende, der mit 442 Spielen den Spielrekord der Liga hält, wird in eine hybride Rolle übergehen, die Teilnahme am Feld und Trainerpflichten kombiniert.
Laut seinem Manager Anthony Panozzo wird Pendlebury in den ersten zwei Jahren seiner Amtszeit als Assistenten auf dem Feld fungieren, bevor er ab 2028 vollständig in eine Trainerrolle übergeht. Die genaue Dauer seines Trainervertrags bleibt unbekannt, obwohl man davon ausgeht, dass er mehrere Jahre umfasst.
In diesem Spiel verpasste der Stürmer Tim Membrey einen entscheidenden Satzschuss nach der letzten Sirene und besiegelte die Niederlage. Pendlebury, der aufgrund einer Beinmuskelspannung ausgeschieden war, spielte nicht im Spiel. Seine Abwesenheit markierte das Ende seiner 20-jährigen Karriere mit dem Klub und machte ihn zu einer der am meisten verehrten Figuren in der Geschichte von Collingwood. Während seiner Zeit bei den Magpies gewann Pendlebury zwei Premierships, eine Norm Smith Medaille und sechs All-Australianische Auswahl. Der Wechsel zu den Gold Coast Suns stellt einen strategischen Schritt in Pendleburys Entwicklung über das Spielfeld hinaus dar.
Sein Manager Panozzo betonte, dass die Entscheidung von Pendleburys Wunsch getrieben wurde, Möglichkeiten jenseits von Collingwood zu erforschen, wo er seit fast zwei Jahrzehnten ansässig ist. Während die Magpies ein wichtiger Teil seiner Reise blieben, bereiten sich Pendlebury und seine Familie darauf vor, für die neue Phase seiner Karriere nach Norden zu ziehen. Pendleburys Ankunft bei den Suns fällt mit einer Wiederaufbauphase für den Verein zusammen.
Pendleburys Präsenz wird erwartet, Stabilität und Mentorschaft für eine junge Mannschaft mit etablierten Stars wie Christian Petracca, Matt Rowell und Kapitän Noah Anderson zu bieten.
Mit einer erheblichen Flexibilität in der Gehaltsobergrenze sind die Magpies bereit, in der kommenden Handels- und Freie Agenturperiode aktiv zu sein und versuchen, ihre Mannschaft zu stärken, während sie Kernelemente ihrer Führungsgruppe beibehalten. McRae betonte die Bedeutung der internen Entwicklung und stellte fest, dass Spieler wie Harry Perryman, Brayden Maynard, Darcy Moore und Jamie Elliott für die Zukunft des Klubs unverzichtbar bleiben.
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