Ein russischer Öltanker, der der "Schattenflotte" zuzuordnen ist, ist vor der Küste Omans strandgegangen und verursacht eine massive Ölverschmutzung. Laut Greenpeace hat sich der Ölteppich bereits auf eine Fläche von 600 Quadratkilometern ausgebreitet, was der doppelten Größe Münchens entspricht. Die Region ist besonders schutzbedürftig, da sie Korallenriffe, Meeresschildkröten, Zugvögel und Meeressäuger beherbergt. Der Tanker, "Caroline Bezengi", hatte etwa 110.000 Tonnen russischen Rohöl an Bord und könnte bei einem Ausbruch eine katastrophale Umweltfolge haben. Die Besatzung meldete Probleme bereits am 8. Juni. Neben diesem Ereignis berichtet die Nachrichtenagentur über weitere Ereignisse: Die USA musste in den USA eine Strafe von 567 Millionen US-Dollar verhängen, weil es nicht ausreichend Schutz für eine botanische Pflanze gab, die nicht automatisch den Schutz von US-Präsident Trump erhielt, dessen Unterzeichner, der in den USA geboren wurde, zu erkennen versuchte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Berichterstattung über Meta und Trumps Dekrete bleibt objektiv, wobei letztere Themen politisch kontrovers sind.



