Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich schneller aus als jede frühere Ebola-Epidemie, so das afrikanische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (Africa CDC). Die Zahl der Fälle verdoppelt sich schätzungsweise alle 28 Tage, und mehr Ressourcen werden benötigt, um die Krankheit zu bekämpfen. Mehr als 600 Menschen sind seit Mitte Mai in der Demokratischen Republik Kongo an Ebola gestorben, während im benachbarten Uganda zwei Todesfälle gemeldet wurden. Die Bemühungen, das Virus zu kontrollieren, werden durch Gewalt zwischen rivalisierenden Gruppen in der betroffenen Ituri-Provinz behindert. In der Zwischenzeit starben mindestens 12 Menschen bei einem schweren Waldbrand in Südspanien, der als das schlimmste Waldbrand in der Geschichte der Region beschrieben wird. In anderen Nachrichten diskutierten US-Präsident Donald Trump und israelischer Premierminister Benjamin Netanyahu über ihren koordinierten Ansatz gegen den Iran nach erneuten Angriffen beider Länder. Schließlich wurde der ehemalige oberste Führer des Iran, Ayatol Ali Khameneilah, vier Monate nach seinem Tod im Geheim begraben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über mehrere internationale und nationale Themen, darunter eine anhaltende Gesundheitskrise, Naturkatastrophen und geopolitische Spannungen.




