Ein neugeborenes Mädchen wurde tot in einem Müllcontainer auf der Dassie Road in Vrygrond entdeckt, so die städtischen Abfallkollektoren. Die Leiche wurde während routinemäßiger Festmüll-Sammeloperationen gefunden, was zu sofortigen Maßnahmen der lokalen Behörden führte. Am Donnerstag, den 27. August 2026, eröffnete die Muizenberg SAPS offiziell eine Untersuchung, um den Vorfall zu untersuchen. Ein Polizeisprecher, Thembakazi Mpendukana, bestätigte, dass zu diesem Zeitpunkt keine Verhaftungen vorgenommen wurden. Die Entdeckung kam im Rahmen der laufenden Bemühungen der Stadt, Abfall in der Gegend zu verwalten, ans Licht.
Sie stellte fest, dass Nachbarschaftssicherheitsbeamte (NSOs) vor Ort anwesend waren und sicherstellten, dass das Gebiet gesichert war, bevor sie die Situation an die SAPS übergaben. Marr äußerte Besorgnis über den Vorfall und forderte schwangere Frauen oder Mütter auf, sich um Hilfe zu bemühen. "Bitte kontaktieren Sie mich oder einen der Gemeindeführer wie Mymoena. Wir werden Ihnen in vollem Vertrauen helfen", fügte sie hinzu.
"Wir tun den unschuldigen Menschen, für die wir verantwortlich sind, eine große Ungerechtigkeit", bemerkte Scholtz. Sie betonte die Verfügbarkeit von Unterstützungsdiensten und betonte, dass es keine Stigmatisierung bei der Suche nach Hilfe geben sollte. "Es gibt so viele Orte, an die man sich wenden kann, um Unterstützung zu erhalten, kein Urteil, keine Fragen", sagte sie. Scholtz forderte auch ein größeres Bewusstsein bei Eltern und Jugendlichen hinsichtlich der Folgen ungeschützter sexueller Aktivitäten. Sie wies darauf hin, dass Organisationen wie das Department of Social Development Müttern wesentliche Unterstützung bieten, während ihre Organisation wöchentlich Babyartikel für Bedürftige zur Verfügung stellt.
Sie müssen lernen, dass ungeschützter Sex ein Baby in eine Welt bringt, in der man nicht bereit ist", erklärte sie. Sie betonte die Wichtigkeit offener Kommunikation innerhalb der Familien und forderte sowohl männliche als auch weibliche Kinder auf, die Verantwortung zu verstehen, die mit der Elternschaft einhergeht. Sie ermutigte Eltern, ehrliche Gespräche mit ihren Kindern zu führen und die Idee zu verstärken, dass sich junge Menschen in ihren Kämpfen nicht isoliert fühlen sollten. Schwangere Frauen oder Mütter, die Hilfe benötigen, können sich direkt per Telefon unter 073 261 8864 an Scholtz wenden. Alternativ können sie sich an die Abteilung für soziale Entwicklung unter 021 483 5045 oder 0800 220 250 wenden oder die Childline 116 für zusätzliche Unterstützung anrufen.
Während die Ermittlungen fortgesetzt werden, liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung von Ressourcen und Ermutigung für die Bedürftigen, um sicherzustellen, dass keine Mutter oder Kind alleine mit Schwierigkeiten konfrontiert wird.
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