Ein neuer Bericht des israelischen Ministeriums für Diaspora-Angelegenheiten und Bekämpfung des Antisemitismus behauptet, dass zwanzig in den USA ansässige pro-palästinensische Aktivistengruppen in fünf Jahren insgesamt über 250 Millionen US-Dollar gesammelt haben. Diese Gruppen, darunter American Muslims for Palestine (AMP), werden beschuldigt, legitime Spendenkanäle zu nutzen, um Aktivitäten zu finanzieren, die als Anstiftung, Delegitimierung und potenzielle Radikalisierung angesehen werden. Der Bericht hebt die Verbindungen von AMP zu Organisationen hervor, die mit der Hamas und der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) verbunden sind. Er weist auch auf Personen wie Osama Abu Irshaid, Vorsitzender von AMP, der an einer Konferenz 2021 mit Hamas-Vertretern teilnahm, und Hatem Bazian, Gründer von AMP, der mit der Förderung extremistischer Ansichten und antisemitischer Rhetorik in Verbindung steht.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel präsentiert den Bericht der israelischen Regierung, in dem bestimmte US-Aktivistengruppen beschuldigt werden, Aktivitäten im Zusammenhang mit Anstiftung und Radikalisierung zu finanzieren, wobei Begriffe wie "Pro-Terror-Organisationen" und "Delegitimierung" verwendet werden.



