Ein neues Projekt, das von der Global Environment Facility (GEF) finanziert wird, zielt darauf ab, die indigenen Gemeinschaften zu unterstützen, die durch den Bau des Gumti-Wasserkraftdams im indischen Bundesstaat Tripura betroffen sind. Der Damm, der 1974 fertiggestellt wurde, überflutete den Gomati-Fluss, verwandelte ihn in einen Stausee und überflutete fruchtbare Ländereien, die indigene Stämme wie die Chakma, Reang und Tripuri seit Generationen unterstützt hatten.
Tendenz-Einschätzung (Links): In diesem Artikel werden die negativen Auswirkungen eines von der Regierung geführten Infrastrukturprojekts auf indigene Gemeinschaften hervorgehoben, wobei der Schwerpunkt auf der Vertreibung und dem Verlust traditioneller Lebensgrundlagen liegt.






