Im Rahmen der Bemühungen zur Verbesserung der Klimaresilienz in Südafrika wird in Malawi, Sambia und Mosambik eine neue Kichererbensorte getestet. Die Ernte benötigt weniger Stickstoffdünger, der aufgrund von Störungen des globalen Handels und geopolitischen Konflikten immer teurer wird. Die Forscher stellen fest, dass diese Entwicklung angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Ernährungssicherheit, der Unterernährung von Kindern und der Auswirkungen des Klimawandels auf die landwirtschaftliche Produktion stattfindet. Das Projekt, das vom Internationalen Kulturenforschungsinstitut für die halb-ariden Tropen (ICRISAT) und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) unterstützt wird, zielt darauf ab, die Abhängigkeit von kostspieligen landwirtschaftlichen Inputs zu verringern und die Ernährungssicherheit in gefährdeten Regionen zu verbessern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über die wissenschaftlichen und landwirtschaftlichen Auswirkungen der neuen Kichererbensorte, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.






