Der Artikel berichtet, dass Nichtregierungsorganisationen (NGOs) die slowenische Regierung aufgefordert haben, das C0-Kanalprojekt unverzüglich zu stoppen, mit dem Argument, dass es die kritische Wasserinfrastruktur für 400.000 Menschen bedroht. Die NGOs behaupten, dass die Regierung in der Öffentlichkeit den falschen Eindruck erweckt hat, dass die Fertigstellung des Kanals für die Aufrechterhaltung der europäischen Finanzierung unerlässlich ist. Sie behaupten, dass die wahre Bedrohung für europäische Gelder in unvollständigen städtischen Clustern und dem Mangel an Haushaltsverbindungen im Süden von Ljubljana liegt. Selbst wenn der Kanal fertiggestellt ist, könnten die Gelder aufgrund unerfüllter Bedingungen verloren gehen. Die NGOs argumentieren, dass europäische Gelder nicht als Krücke für ein rechtswidriges und unprofessionelles Projekt verwendet werden können und sollten. Sie warnen vor inakzeptablen Risiken für Trinkwasser, insbesondere während extremer Dürren. Sie weisen auch darauf hin, dass der Kanal nicht nach erdbebenbeständigen Vorschriften gebaut wurde und dass eine Umweltverträglichkeitsprüfung durch das Parlament nicht erforderlich ist. Die NGOs behauppen, dass sie ohne Experten der Europäischen Kommission helfen können, die Gelder für das Projekt zu erhalten und die kommunalen Behörden der Europäischen Kommission in den Verhandlungen zu entziehen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Widerstand gegen das C0-Kanalprojekt als berechtigte Sorge um die öffentliche Sicherheit und den Umweltschutz und betont die Risiken für Trinkwasser und den Missbrauch europäischer Mittel.





