Die US-Bevölkerung unterstützt den Irankrieg weniger als je, wie eine Umfrage der Agentur Reuters und des Instituts Ipsos zeigt. Nur noch ein Drittel der Befragten befürwortet den Militäreinsatz, und 69 Prozent glauben, dass Präsident Donald Trump die Ziele der Intervention nicht klar kommuniziert hat. Der Krieg, der Mitte Februar begann, hat bislang stets Zustimmungswerte unter 40 Prozent erzielt. Trump hatte versprochen, die USA aus langwierigen Kriegen zu ziehen, doch die neue Umfrage zeigt, dass sein Kurs bei den Amerikanern zunehmend unbeliebt wird. Gleichzeitig steigt der Druck auf Trump, da die Midterms bevorzugen und seine Republikaner ihre Mehrheiten verteidigen müssen. Die US-Regierung beträgt, dass das Hauptziel bleibt, den Iran daran zu hindern, eine Atomwaffe zu entwickeln. Inzwischen hat die US-Administration auf dem Iran einen finanziellen Angriff erwartet und eine diplomatische Mängel erwartet. Während Premierminister Benjamin Nessenhuhuhu den US-Richten berichtet, dass der Trump einen diplomatischen Besuch in Israel erwartet hat, wird ihm gleichzeitig ein diplomatischer Mangel auf den Kopf gestellt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die wachsende Unbeliebtheit des Irankriegs unter der US-Bevölkerung und kritisiert Trumps Kriegspolitik sowie die finanziellen Engpässe der US-Verteidigung.




