Der Premierminister Nepals Balendra Shah schrieb eine tödliche Himalaya-Flut dem Klimawandel zu und forderte internationale Maßnahmen. Die Katastrophe, verursacht durch einen Gletscherkollaps an der chinesisch-nepalischen Grenze, führte zu über 939 Todesfällen und Tausenden von Vermissten. Shah betonte, dass es sich bei dem Ereignis nicht um eine "gewöhnliche" Flut handelte, die mit steigenden globalen Temperaturen und dem Schmelzen von Gletschern verbunden war. Er forderte die internationale Gemeinschaft auf, sich mit der Krise zu befassen, und bemerkte Nepals minimalen Beitrag zu globalen Emissionen, obwohl es schwerwiegende Folgen hat.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Katastrophe als direkte Folge des Klimawandels dar und betont die Verletzlichkeit Nepals und fordert internationale Rechenschaftspflicht.





