Nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal vor zwei Wochen stehen die Behörden vor erheblichen Herausforderungen bei der Identifizierung von Opfern. Von den bestätigten 1.357 Todesopfern wurden nur 102 Leichen aufgrund von Schwierigkeiten bei der Erkennung zersetzter Überreste und teilweiser menschlicher Überreste aus dem Schlamm an die Familien zurückgegeben. Die Nationale Behörde für Katastrophenvorsorge (NDRRMA) berichtete, dass die Zahl der Todesopfer auf 1.357 gestiegen ist, einschließlich Fragmenten und Leichen, die aus acht schwer betroffenen Bezirken gewonnen wurden. Die nepalesische Polizei bittet Familienmitglieder, Fotos und Verwandtschaftsnachweise bei örtlichen Polizeistationen zur Durchführung von DNA-Tests vorzulegen. Darüber hinaus werden 5.326 Menschen vermisst, darunter mindestens 587 ausländische Touristen, darunter zwei Spanier.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Naturkatastrophe und ihre Folgen und konzentriert sich auf die Herausforderungen, denen die Behörden bei der Identifizierung der Opfer und den Bemühungen zur Rettung der Überlebenden gegenüberstehen.



