Ein gewöhnlicher Fuchs wurde in einem offenen, unvollendeten Grab auf dem Zagreber Friedhof Gornje Vrapče gefangen, was zu einer ungewöhnlichen Rettungsaktion führte. Das Tier wurde von den Arbeitern während ihrer Morgenpatrouille entdeckt und konnte aufgrund der steilen Wände und der Tiefe der Ausgrabung nicht herausklettern. Die Arbeiter kontaktierten das Tierheim für streunende Tiere in Zagreb, und bei der Ankunft bewertete der Spezialist vor Ort den Fuchs als körperlich gesund, aber stark gestresst. Direkte Versuche, das Tier zu fangen, wurden als zu riskant angesehen, so dass sich das Tierheim für einen pragmatischen Ansatz entschied, indem es eine Holztreppe in das Loch senkte, um einen Fluchtweg zu schaffen. Zu aller Überraschung erkannte der Fuchs schnell den Zweck der Leiter, kletterte aus und floh in die Sicherheit der Natur, bevor die Rettungskräfte überhaupt mit ihrem Eingriff beginnen konnten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt ein nichtpolitisches Ereignis, bei dem Tiere auf einem Friedhof gerettet wurden.






