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Ein ungewöhnlicher Vorfall hat sieben europäische Länder betroffen. Ein Experte warnt: "Wenn Sie das nicht tun, verursachen Sie sich selbst Probleme."
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Ein ungewöhnlicher Vorfall hat sieben europäische Länder betroffen. Ein Experte warnt: "Wenn Sie das nicht tun, verursachen Sie sich selbst Probleme."

In Supermärkten in sieben europäischen Ländern, darunter Schweden, Belgien, Luxemburg, Irland, die Niederlande, Estland und Finnland, kam es gleichzeitig zu einer Fehlfunktion, bei der Kühlgeräte anfingen, zu wärmen anstatt zu kühlen. In einigen schwedischen Geschäften stiegen die Temperaturen auf bis zu 50 Grad Celsius. Die Behörden untersuchen den Vorfall als mutmaßlichen Cyberangriff. Demnach wurden etwa 40 Supermärkte in Belgien und Luxemburg von unbekannten Tätern angegriffen, die Geräte aus der Ferne in den Abtau-Modus schalteten. Technische Teams mussten die Geräte physisch vom Netzwerk trennen, um weitere Schäden zu verhindern. Die Ermittler haben die Täter bisher noch nicht identifiziert. Dieser Vorfall folgt einem ähnlichen Angriff im vergangenen Monat auf Hunderte von französischen Supermärkten, obwohl die Behörden noch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Vorfällen bestätigt haben. Cybersicherheitsexperten warnen, dass solche Angriffe Schwachstellen in Sektoren mit schwächeren Schutzmaßnahmen aufzeigen. Der ehemalige Leiter des britischen Nationalen Cyber-Sicherheitszentrums, Ciaran Martin, versichert der Öffentlichkeit jedoch, dass herkömmliche Smart-Home-Geräte anders funktionieren und derzeit nicht gefährdet sind.

11 Berichte

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Hacker haben Kühlschränke in Geschäften angegriffen. Wie sicher sind also die intelligenten Geräte in Ihrem Zuhause?

Jüngste Cyberangriffe auf Kühlsysteme in europäischen Einzelhandelsketten, darunter Vorfälle in Frankreich, bei denen die Temperaturen auf 50 Grad Celsius anstiegen und dadurch Lebensmittel verderben sowie Brände ausbrechen, haben Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von intelligenten Geräten im Haushalt aufgeworfen. Auch die US-Behörden untersuchen verdächtige Fehlfunktionen von Gefriertruhen in Militärbasen, was auf ein breiteres Muster von Angriffen auf vernetzte Infrastruktur hindeutet. Laut Reuters sind alle internetvernetzten Geräte, wie beispielsweise Kameras, Thermostate oder Haushaltsgeräte, potenziell anfällig für den Fernzugriff durch Hacker, die Daten stehlen, Aktivitäten überwachen oder den Betrieb stören können. Obwohl moderne Fahrzeuge und kritische Infrastrukturen in der Regel über stärkere, mehrschichtige Schutzmechanismen verfügen als herkömmliche Haushaltsgeräte, bleiben sie anfällig für ausgeklügelte Angriffe, wie sie beispielsweise bei Sicherheitslücken in Fahrzeugen von Jeep und Kia gezeigt wurden. Experten für Cybersicherheit raten den Nutzern, Risiken zu minimieren, indem sie Standardpasswörter ändern, die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und Software regelmäßig aktualisieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel verwendet einen neutralen, informativen Ton und konzentriert sich auf Sicherheitsrisiken im Bereich der Cybersicherheit. Er stützt sich dabei auf sachliche Berichte von Reuters und auf Expertenmeinungen, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden oder eine bestimmte politische Position einzunehmen.

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Hackerangriffe in ganz Europa: "Alles ist zerstört."

Cyberangriffe, die Kühlsysteme in Supermärkten ins Visier nehmen, breiten sich in Europa aus und betreffen Geschäfte in Irland, Belgien, den Niederlanden, Estland, Schweden und Luxemburg. In Irland wurden in 13 SuperValu-Filialen gekühlte Produkte entfernt, nachdem bestimmte Kühlgeräte angegriffen wurden. In Belgien kam es zu Störungen in Dutzenden von Ahold Delhaize-Filialen, in 15 Carrefour-Geschäften, fünf Spar-Märkten und einem IKEA-Geschäft. Schwedische Einzelhändler wie ICA und Coop meldeten Probleme, wobei in einem ICA-Geschäft in Stockholm die Temperatur in den Gefriertruhen auf 50 Grad Celsius anstieg, was zu einem vollständigen Verlust des Warenbestands führte. Niederländische Medien berichteten über mindestens 17 betroffene Geschäfte, während estnische Lieferanten bestätigten, dass sie ähnliche Angriffe auf ältere Steuerungssysteme festgestellt und abgewehrt hatten. Die belgische Staatsanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eingeleitet, obwohl die Täter noch nicht identifiziert wurden. Die Europäische Kommission hat die Notwendigkeit einer verbesserten Cybersicherheit in den Lieferketten betont, angesichts der wachsenden Besorgnis über hybride Bedrohungen für kritische Infrastrukturen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er sich auf die sachliche Berichterstattung über Vorfälle in verschiedenen Ländern stützt, offizielle Untersuchungen und EU-Erklärungen zitiert und dabei keine wertenden Formulierungen verwendet oder eine parteiische Haltung einnimmt.

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Ein ungewöhnlicher Vorfall hat sieben europäische Länder betroffen. Ein Experte warnt: "Wenn Sie das nicht tun, verursachen Sie sich selbst Probleme."

In Supermärkten in sieben europäischen Ländern, darunter Schweden, Belgien, Luxemburg, Irland, die Niederlande, Estland und Finnland, kam es gleichzeitig zu einer Fehlfunktion, bei der Kühlgeräte anfingen, zu wärmen anstatt zu kühlen. In einigen schwedischen Geschäften stiegen die Temperaturen auf bis zu 50 Grad Celsius. Die Behörden untersuchen den Vorfall als mutmaßlichen Cyberangriff. Demnach wurden etwa 40 Supermärkte in Belgien und Luxemburg von unbekannten Tätern angegriffen, die Geräte aus der Ferne in den Abtau-Modus schalteten. Technische Teams mussten die Geräte physisch vom Netzwerk trennen, um weitere Schäden zu verhindern. Die Ermittler haben die Täter bisher noch nicht identifiziert. Dieser Vorfall folgt einem ähnlichen Angriff im vergangenen Monat auf Hunderte von französischen Supermärkten, obwohl die Behörden noch keine direkte Verbindung zwischen den beiden Vorfällen bestätigt haben. Cybersicherheitsexperten warnen, dass solche Angriffe Schwachstellen in Sektoren mit schwächeren Schutzmaßnahmen aufzeigen. Der ehemalige Leiter des britischen Nationalen Cyber-Sicherheitszentrums, Ciaran Martin, versichert der Öffentlichkeit jedoch, dass herkömmliche Smart-Home-Geräte anders funktionieren und derzeit nicht gefährdet sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen technischen Sicherheitsvorfall, wobei eine neutrale Sprache verwendet und ausgewogene Expertenmeinungen zu den Risiken sowie den Sicherheitsmaßnahmen gegeben werden.

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Wer steckt hinter den koordinierten Angriffen auf europäische Kühlschränke?

Eine koordinierte Welle von Cyberangriffen hat Kühlsysteme in Supermärkten in mehreren europäischen Ländern zum Ziel, darunter Italien, Belgien, Schweden, Luxemburg, Estland, die Niederlande, Irland und Frankreich. Angreifer haben Einstellungen an den Kühlgeräten ferngesteuert verändert, was zu einem deutlichen Temperaturanstieg führte und die Verderbtheit großer Mengen an Lebensmitteln verursachte. In Italien waren mehrere Coop-Filialen betroffen, was dazu führte, dass die Regierung und die Geheimdienste eine spezielle Sitzung abhielten, um ihre Reaktion zu koordinieren. Die Europäische Kommission bezeichnete die Vorfälle als äußerst besorgniserregend und wies darauf hin, dass sie darauf abzielen könnten, die Lebensmittelversorgungskette zu stören und das Vertrauen der Verbraucher zu untergraben. Ermittler glauben, dass ältere Kühlsysteme, die veraltete Technologie verwenden, besonders anfällig sind. Bisher hat keine Gruppe die Verantwortung für die Angriffe übernommen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stützt sich ausschließlich auf offizielle Verlautbarungen der EU, italienischer Behörden und Unternehmensberichte und stellt die Sicherheitsbedrohung neutral dar, ohne dabei bestimmte politische Akteure oder Ideologien zu beschuldigen.

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Neuer Hackerangriff auf europäische Kühlschränke

Ein neuer Cyberangriff, der sich gegen intelligente Kühlschränke richtet, wurde in mehreren europäischen Ländern gemeldet, darunter Schweden, Belgien, die Niederlande, Irland, Finnland, Estland und Luxemburg. Betroffen waren große Einzelhandelsketten wie Ahold Delhaize, Colruyt, ICA, Coop, Kesko, SuperValu, Selver und IKEA. In einigen Kühlgeräten stiegen die Temperaturen aufgrund aktivierter Auftaustprogramme auf bis zu 50 Grad Celsius, wodurch viele gekühlte Produkte unbrauchbar wurden. Der Angriff begann gegen 2 Uhr morgens Ortszeit, wurde aber erst Stunden später von den Filialleitern entdeckt. Dies folgt auf ähnliche Angriffe auf französische Supermärkte im vergangenen Monat, die Schäden in Millionenhöhe verursachten, obwohl die konkreten Täter bisher nicht identifiziert wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sachliche Details zu einem Cybervorfall dar, der die kommerzielle Infrastruktur betrifft, ohne dabei Schuldzuweisungen an politische Akteure vorzunehmen oder wertende Sprache in Bezug auf Versäumnisse in der Unternehmensführung zu verwenden.

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Eine Sicherheitslücke, die die Lebensmittelversorgung Europas gefährden könnte

In Supermärkten in ganz Europa, insbesondere in Belgien, Schweden, den Niederlanden, Irland, Estland, Luxemburg, Finnland und Dänemark, gab es wiederholt Cyberangriffe, die sich gegen Kühlsysteme richteten und nicht gegen Daten oder IT-Netzwerke. Hacker manipulierten Einstellungen, um die Temperaturen zu erhöhen, was zu Lebensmittelverlusten und erheblichen finanziellen Schäden führte. In belgischen Geschäften wurden beispielsweise Waren im Wert von rund 100.000 Euro entsorgt, nachdem einige Geräte eine Temperatur von 70 Grad Celsius erreicht hatten. Große Ketten wie Delhaize, Carrefour, Spar, ICA, Coop und SuperValu waren betroffen, während ein dänischer Lebensmittelproduzent einen ähnlichen Angriff erfolgreich abwehrte. Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass diese Angriffe bekannte Schwachstellen in internetvernetzten Kühlsystemen ausnutzen, die Einzelhändler trotz Warnungen nach früheren Vorfällen in Frankreich im Oktober nicht behoben hatten. Experten argumentieren, dass die Trennung von Fernverwaltungssystemen vom öffentlichen Internet solche Angriffe verhindern würde und heben damit eine kritische Schwachstelle in der Lieferketten-Sicherheit hervor.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über technische Fakten, zitiert Sicherheitsexperten zum Thema Schwachstellenmanagement und vermeidet es, bestimmten Regierungen oder politischen Akteuren die Schuld zuzuschieben.

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Cyberangriff auf Kühlgeräte in Geschäften: Temperaturen steigen auf 50 Grad Celsius

Ein Cyberangriff, der Kühlsysteme zum Ziel hatte, hat mehrere Einzelhandelsketten in sechs europäischen Ländern, darunter Belgien, Luxemburg, Irland, die Niederlande, Estland und Schweden, betroffen. In Belgien erlebten über 40 Supermärkte der Kette Delhaize Ausfälle der Kühltechnik, während ähnliche Probleme bei Carrefour, Spar und einem IKEA-Geschäft in Mons gemeldet wurden. Berichten zufolge erreichten die Temperaturen in einigen Kühlschränken bis zu 50 Grad Celsius, was Einzelhändler wie Coop und ICA in Schweden dazu zwang, verdorbene Lebensmittel zu entsorgen. Obwohl bestimmte Unternehmen wie Coop und ICA erklärten, keine Bestätigung dafür zu haben, dass ihre Systeme gezielt von Hackern angegriffen wurden, gab ein Social-Media-Beitrag von ICA an, dass Eindringlinge die Temperatureinstellungen verändert hätten. Sicherheitsbehörden für Cybersicherheit in Belgien und Schweden überwachen die Vorfälle derzeit, aber die Identität der Täter ist weiterhin unbekannt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über einen technischen Sicherheitsvorfall, der die kommerzielle Infrastruktur betrifft. Er stützt sich dabei auf Unternehmensaussagen und Berichte von Behörden, ohne dabei politisch aufgeladene Sprache zu verwenden oder eine Stellungnahme zu regulatorischen Auswirkungen abzugeben.

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Hacker manipulieren in Geschäften die Einstellungen von Kühlgeräten, der Schaden beläuft sich auf Millionen

Am Montagnachmittag verübten Hacker einen großflächigen Cyberangriff auf Kühlsysteme in europäischen Supermärkten. Sie veränderten die Temperatureinstellungen aus der Ferne, wobei die Temperaturen auf bis zu 50 Grad Celsius anstiegen. Dies führte zu erheblichen Lebensmittelverlusten in mindestens sieben Ländern, darunter Schweden, Belgien, Luxemburg, Irland, Estland und die Niederlande. In Schweden meldeten große Ketten wie ICA und Coop mehrere betroffene Filialen, was eine Untersuchung durch das nationale Zentrum für Cybersicherheit auslöste. Belgische Einzelhändler wie Delhaize, Carrefour und Colruyt bestätigten Vorfälle in Dutzenden von Filialen, wobei einige Geschäfte Verluste von über 100.000 Euro verzeichneten. Der Angriff nutzt anfällige Internetverbindungen zu den physischen Kühlgeräten und zielt nicht auf traditionellen Datendiebstahl ab, was einen Wandel hin zur Störung kritischer Infrastruktur darstellt. Behörden weisen auf ähnliche Anomalien hin, die auch US-Militärstützpunkte betreffen, obwohl die Täter und ihre Motive weiterhin unbekannt sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er sich auf sachliche Berichte internationaler Nachrichtenagenturen und Unternehmensbestätigungen stützt und dabei keine wertenden Formulierungen verwendet oder eine Position bezüglich der geopolitischen Auswirkungen des Cyberangriffs einnimmt.

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Hackerangriff auf Gefriertruhen: Händler werfen beschädigte Lebensmittel weg

Ein Cyberangriff, der die Kühlsysteme mehrerer Supermarktketten in sechs europäischen Ländern ins Visier nahm, führte dazu, dass die Temperaturen in Kühlschränken und Gefriertruhen stark anstiegen und in einigen Bereichen bis zu 50 Grad Celsius erreichten. Der Vorfall betraf schätzungsweise 40 Geschäfte in Belgien, mindestens 15 in Frankreich, fünf in Luxemburg, 17 in den Niederlanden, 13 in Irland sowie mehrere in Estland und Schweden. Einzelhändler wie Delhaize, Carrefour, Spar, Coop und ICA meldeten erhebliche Lebensmittelverluste aufgrund von Verderb, wobei belgische Händler Waren im Wert von 100.000 Euro entsorgen mussten. Unternehmensvertreter gaben an, dass sie den Einbruch in ihre zentralen Überwachungssysteme in der Nacht festgestellt und umgehend Maßnahmen ergriffen hätten, um den Betrieb wiederherzustellen. Die nationalen Cybersicherheitsbehörden in Belgien und Schweden bestätigten, dass sie die Situation beobachten, während die konkreten Täter weiterhin unbekannt sind.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen rein sachlichen Ton, indem er sich auf direkte Zitate von Unternehmenssprechern und offizielle Verlautbarungen von Behörden bezüglich des technischen Vorfalls stützt und spekulative Aussagen oder wertende Formulierungen vermeidet.

Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMitte
In europäischen Supermärkten herrscht Chaos: Hacker haben Kühlschränke in Geschäften angegriffen

Ein Cyberangriff, der Kühlsysteme zum Ziel hatte, hat den Betrieb in Supermärkten in sechs europäischen Ländern gestört, darunter Belgien, Luxemburg, Irland, die Niederlande, Estland und Schweden. In Belgien erlitten über 40 Filialen des niederländischen Einzelhandelsunternehmens Delhaize Ausfälle der Kühlung, während ähnliche Probleme bei einigen Carrefour- und Spar-Filialen auftraten. Berichten zufolge stiegen die Temperaturen in den betroffenen Kühlschränken auf zwischen 15 und 50 Grad Celsius, was dazu führte, dass Einzelhändler wie Coop und ICA in Schweden verdorbene Lebensmittel entsorgen mussten. Experten geben an, dass Hacker auf ältere Danfoss-Steuerungscomputer zugriffen, um die Temperaturen manuell zu erhöhen. Diese Taktik wurde bereits im Oktober in Frankreich eingesetzt. Obwohl einige Unternehmen ihre Systeme nach dem früheren Vorfall aktualisiert hatten, blieben ältere, nicht gepatchte Modelle anfällig für diesen neuesten Angriff.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel wahrt einen neutralen Ton, indem er sich auf sachliche Berichte aus verschiedenen internationalen Medien und auf Unternehmensaussagen stützt, ohne dabei wertende Sprache zu verwenden oder eine bestimmte Position in Bezug auf die Sicherheitsaspekte einzunehmen.

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Ungewöhnliche Vorkommnisse in den Geschäften: Liegt ein Hackerangriff vor?

Ein mutmaßlicher Cyberangriff hat Kühlsysteme in mehreren Supermarktketten in sechs europäischen Ländern gestört, wodurch die Temperaturen in den Kühlgeräten erheblich angestiegen sind. In Belgien erlebten mehr als 40 Filialen der Kette Delhaize Ausfälle der Kühltechnik, während ähnliche Probleme auch in einigen Filialen von Carrefour und Spar auftraten. Berichten zufolge gelang es Hackern, ältere Danfoss-Steuercomputer zu infiltrieren und die Temperaturen manuell auf 50 Grad Celsius einzustellen, was zu Lebensmittelverlusten und -verschwendung in mehreren Geschäften führte. Betroffene Einzelhändler sind unter anderem Coop und ICA in Schweden, SuperValu in Irland und Selver in Estland, wo die Behörden mitteilten, dass sie eine größere Schädigung erfolgreich verhindert hätten. Cybersicherheitsbehörden in Belgien und Schweden überwachen den Vorfall derzeit, obwohl die konkreten Täter noch nicht identifiziert wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen sachlichen Bericht über einen technischen Infrastrukturfehler, wobei eine neutrale Sprache verwendet und ausgewogene Informationen von Unternehmensvertretern und Cybersicherheitsbehörden präsentiert werden, ohne politische Kommentare.

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