Necenzurirano.si - Wer steckt hinter der Gruppe, die SDS-Gegner angreift? Auch Känglers Biograf.
Der Artikel untersucht die Gruppe "Aktive Bürger des unabhängigen Sloweniens" (ADSS), die zahlreiche Strafanzeigen gegen hochrangige Beamte der vorherigen Regierung eingereicht hat, darunter den Ministerpräsidenten Robert Golob und mehrere Minister. Er argumentiert, dass ADSS, obwohl es sich als unabhängige Bürgerinitiative präsentiert, stark von Personen beeinflusst wird, die enge Verbindungen zur Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) und der aktuellen Regierung haben. Insbesondere werden in dem Artikel der pensionierte Polizist Zoran Saric, der ein Buch über den ehemaligen Bürgermeister von Maribor, Franc Kangler, verfasst hat, und Vojko Golob, ein Mitglied des SDS-Vorstands, als Schlüsselfiguren genannt, die diese rechtlichen Schritte vorantreiben. Der Bericht weist darauf hin, dass ADSS kurz nachdem die neue Regierung angetreten war, eine Sammlung von 24 Fällen an die neu gegründete Antikorruptionsbehörde SKOK übermittelte und behauptete, dass die vorherigen Behörden Korruptionsvorwürfe ignoriert hätten. Der Autor vermutet, dass diese koordinierte Aktion darauf abzielt, politische Gegner im Namen des bürgerlichen Engagements anzugreifen.
Der Artikel untersucht die Gruppe "Aktive Bürger des unabhängigen Sloweniens" (ADSS), die zahlreiche Strafanzeigen gegen hochrangige Beamte der vorherigen Regierung eingereicht hat, darunter den Ministerpräsidenten Robert Golob und mehrere Minister. Er argumentiert, dass ADSS, obwohl es sich als unabhängige Bürgerinitiative präsentiert, stark von Personen beeinflusst wird, die enge Verbindungen zur Slowenischen Demokratischen Partei (SDS) und der aktuellen Regierung haben. Insbesondere werden in dem Artikel der pensionierte Polizist Zoran Saric, der ein Buch über den ehemaligen Bürgermeister von Maribor, Franc Kangler, verfasst hat, und Vojko Golob, ein Mitglied des SDS-Vorstands, als Schlüsselfiguren genannt, die diese rechtlichen Schritte vorantreiben. Der Bericht weist darauf hin, dass ADSS kurz nachdem die neue Regierung angetreten war, eine Sammlung von 24 Fällen an die neu gegründete Antikorruptionsbehörde SKOK übermittelte und behauptete, dass die vorherigen Behörden Korruptionsvorwürfe ignoriert hätten. Der Autor vermutet, dass diese koordinierte Aktion darauf abzielt, politische Gegner im Namen des bürgerlichen Engagements anzugreifen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt die Einreichung von Strafanzeigen als eine parteiische Strategie dar, die von Akteuren im Umfeld der SDS gegen politische Gegner eingesetzt wird. Dabei werden Begriffe wie "Fassade" verwendet und eine Koordination mit der aktuellen Regierung impliziert.
Der vorliegende Text besteht aus einer Reihe von Social-Media-Beiträgen und Schlagzeilen des Mediums Požareport, die sich hauptsächlich mit politischen Kommentaren zu dem slowenischen Premierminister Robert Golob und dem ehemaligen Premierminister Janez Janša befassen. Der Inhalt enthält Verweise auf ein Programm namens "Ura Resnice" (Stunde der Wahrheit), in dem Kritiker wie Aljuš Pertinač die Beziehung zwischen dem serbischen Präsidenten Vučić und der slowenischen Politik diskutieren. Andere Abschnitte behandeln Vorwürfe der Korruption im Zusammenhang mit dem UEFA-Präsidenten Aleksander Čeferin, Arbeitsstreitigkeiten in einer neurologischen Klinik und Personalwechsel in staatlichen Wohnungsfonds. Der Ton ist sehr kritisch gegenüber den Mainstream-Medien und aktuellen Regierungspersonen und verwendet oft informelle Sprache und Emojis.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Text verwendet eine aggressive Rhetorik gegenüber der derzeitigen, eher linken Regierung, bezeichnet Mainstream-Medien als parteiisch und stellt politische Gegner im Licht von Kriminalität und institutionellem Versagen dar.
Die regierende slowenische Demokratische Partei (SDS) hat auf aktuelle Medienkritik bezüglich ihrer internen Chatgruppen reagiert, indem sie öffentlich alle Bürger, auch Nichtmitglieder, dazu einlud, ihren offiziellen Viber- und WhatsApp-Gruppen beizutreten. Ministerpräsident Janez Janša und sein Kommunikationsberater veröffentlichten diese Einladung über soziale Medien und erklärten, dass die Gruppen dazu dienen, Informationen über die Arbeit und die Positionen der Partei zu verbreiten, die angeblich von den Mainstream-Medien ignoriert werden. Der Artikel weist darauf hin, dass die Nutzung von Chatgruppen eine übliche Kommunikationsmethode für Parteien ist, während Kritiker in der Vergangenheit versucht hatten, diese Kanäle als Instrumente zur Diskreditierung politischer Gegner darzustellen. Trotz anhaltender Angriffe von Oppositionskräften und zentralen Medien berichtet die SDS von weiterem Mitgliederwachstum. In diesem Jahr wurden fast 8.000 neue Mitglieder gewonnen, von denen über 2.600 seit dem 1. September beigetreten sind.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt die Medien als feindliche Angreifer dar und beschreibt die Chatgruppen der Partei als transparente Informationsquellen, die von einer voreingenommenen Presse ignoriert werden. Dies spiegelt eine regierungsfreundliche Darstellung wider, die typisch für konservative Medien ist.
Der slowenische Premierminister Janez Janša veröffentlichte auf der Social-Media-Plattform X eine zehn Punkte umfassende Kritik, in der er argumentierte, dass die Europäische Union seit dem Beitritt Sloweniens von demokratischen Prinzipien und dem Rechtsstaatsprinzip abgewichen sei. Er nannte konkrete Beispiele aus verschiedenen Mitgliedsstaaten, darunter die Annullierung von Präsidentschaftswahlen in Rumänien, der Polizeieinsatz beim Verfassungsgericht in Polen sowie Veränderungen in der Führung von öffentlich-rechtlichen Medien in Polen und Slowenien. Janša kritisierte zudem die Migrationspolitik in Spanien und die Energieentscheidungen in Deutschland und kam zu dem Schluss, dass die EU sich jetzt selbst retten müsse. Der Beitrag erzielte bis zum Mittag am Montag rund 2,4 Millionen Aufrufe. Zahlreiche ausländische Medien, darunter deutsche, polnische, ungarische und kroatische Publikationen, berichteten über die Äußerung. Das deutsche Medium "Tichys Einblick" veröffentlichte eine ausführliche Analyse seiner Behauptungen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel stellt Janšas Kritik als eine berechtigte Warnung vor einer Abweichung der EU von demokratischen Normen dar, betont die Aufmerksamkeit, die dies in den ausländischen Medien hervorgerufen hat, und verwendet Begriffe wie "umstritten", anstatt die Richtigkeit seiner Beispiele in Frage zu stellen.
Der Artikel kritisiert die slowenische Linkspartei und angeschlossene Medien für die Veröffentlichung von privaten Chatgruppen, die von Mitgliedern der slowenischen Demokratischen Partei (SDS) genutzt werden. Er argumentiert, dass die Nutzung von Plattformen wie Viber und WhatsApp zur Koordinierung des Austauschs von Inhalten zwischen Parteimitgliedern eine übliche Kommunikationspraxis ist, die von allen politischen Parteien, Nichtregierungsorganisationen und sogar Elterninitiativen angewendet wird, und nicht eine "Fabrik der Hassreden" oder eine "organisierte Armee von Kommentatoren", wie von Kritikern beschrieben. Der Artikel hebt Vorwürfe von Asta Vrecko, einer Koordinatorin von Levica, bezüglich organisierter Angriffe und gefälschter Profile, die gegen sie gerichtet wurden, hervor, während gleichzeitig darauf hingewiesen wird, dass ähnliche Taktiken angeblich während früherer Regierungen eingesetzt wurden, um Ministerpräsident Robert Golob zu fördern. Der Artikel enthält Reaktionen von Janez Janša, dem Vorsitzenden der SDS, der das Medium Mladina als "politische Polizei" bezeichnete, sowie von Uroš Urbanija, dem Redakteur von Planet TV, der auf die Heuchelei hinwies, aktuelle Praktiken zu kritisieren, die zuvor als normal galten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel verwendet abwertende Ausdrücke wie "ist doch egal" und "loyalen Vasallen des Regimes", um die Opposition lächerlich zu machen, stellt ihre Vorwürfe als heuchlerische Doppelmoral dar und betont die Normalität des angeblichen Verhaltens der Beschuldigten im Vergleich zu den gemeldeten Belästigungsfällen.
Der Journalist und Kommentator Janez Markeš hat auf Vorwürfe reagiert, wonach die slowenische Demokratische Partei (SDS) eine Kampagne gegen ihn inszeniert habe. Er erklärte, er akzeptiere die Erkenntnis, dass der Parteivorsitzende angeordnet habe, ihn auf autokratische Weise aus der öffentlichen Debatte auszuschließen. Er äußerte seinen Ärger, gab aber an, nicht überrascht von solchen Taktiken zu sein. Markeš argumentierte, dass dieser Vorfall jeden betreffe, der bürgerliche, verfassungsmäßige und moralische Prinzipien über die Launen autoritärer Politiker stellt. Er beschrieb die gegen ihn angewandte Methode als ein wiederkehrendes Muster, das er seit Jahrzehnten beobachtet, und verglich sie mit einer hartnäckigen Schlange, die ungelöste Tendenzen zu einer kontrollierten Entwicklung innerhalb der slowenischen Demokratie repräsentiere.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stützt sich ausschließlich auf die Perspektive des betreffenden Journalisten und verwendet dabei stark wertende Begriffe wie "autoritäre Verhaltensweise" und "unaufgelöste Tendenzen", während er jegliche Gegenargumente oder Hintergrundinformationen zu der spezifischen Kontroverse auslässt.
Wie jede Seite berichtete
Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.
progressiv
Mitte
konservativ
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