Der Artikel untersucht, wie Borut Rončević, der derzeitige Minister für Bildung, Wissenschaft und Jugend, vom Verkauf seines Anteils an der privaten Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (FUDŠ) profitierte, die erhebliche staatliche Mittel erhält. Rončević verkaufte zusammen mit den Mitbegründern Matej Makarovič und Matevž Tomšič im Jahr 2024 51% seines Eigentums an FUDŠ. Der Artikel zeigt, dass diese Transaktion mindestens 2 Millionen Euro für die Gruppe erwirtschaftete, wobei Rončević über 100.000 Euro erhielt. Trotz des Verkaufs ihrer Anteile behielten sie die Kontrolle über die physischen Räume der Fakultät durch Leasingverträge. FUDŠ hat in den letzten zehn Jahren fast 11 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln erhalten, von denen 3,5 Millionen Euro nur im vergangenen Jahr aus öffentlichen Quellen stammen. Rončević spielte eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der Politik der Hochschulbildung während früherer Regierungen unter der Leitung von Jan Janša Janša, einschließlich des Bildungsministeriums Sloweniens und RTV.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Verkauf einer öffentlich finanzierten Institution durch einen amtierenden Minister als Interessenkonflikt und potenzielle Korruption, wobei er eine kritische Sprache gegenüber den beteiligten Personen verwendet und ihre Verbindungen zur regierenden SDS-Partei hervorhebt.
Warum Faktentreue (85): The article provides specific details about Borut Rončević selling his share in FUDŠ, mentions the amount of money involved (at least €2 million), and names Alenka Žnidaršič Kranjc as the buyer. These claims appear to align with the general consensus from other sources, though no direct primary sour
Warum Objektivität (60): The article uses emotionally charged language such as 'življenjski posel' ('life’s work') and references political affiliations (SDS) in a way that suggests bias. It frames the transaction as suspicious by emphasizing the public funding of the university and the political connections of those involv




