Das National Bureau of Investigation (NBI) in den Philippinen beschlagnahmte etwa 24 Tonnen Fleisch, das als Rindfleisch gekennzeichnet war, aber als verarbeitetes Schweinefleisch in Malabon City und Navotas City identifiziert wurde. Das aus dem Ausland importierte Fleisch wurde online zu Preisen zwischen P200 und P250 pro Kilo verkauft, deutlich unter seinem geschätzten Marktwert von P10 Millionen bis P12 Millionen. NBI-Direktor Emeterio Dongallo erklärte, dass das Fleisch für den menschlichen Verzehr ungeeignet war und aufgrund potenzieller Kontamination und fehlender ordnungsgemäßer Kennzeichnung Gesundheitsrisiken darstellte. Die Beschlagnahme folgte einer zwei- bis dreiwöchigen Untersuchung mit Cyber-Patrouillen und Fleischprobennahme durch den Nationalen Fleischinspektionsdienst. Zwei Personen, darunter der Lagerhalter, wurden wegen Verstoßes gegen den Fleischinspektionskodex der Philippinen verhaftet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine Strafverfolgungsmaßnahme, ohne offen eine politische Gruppe oder Ideologie zu unterstützen oder zu kritisieren.






