Neuseelands Nationalpartei hat vorgeschlagen, die Gesetze zur sexuellen Einwilligung des Landes zu aktualisieren, um eine aktive "Ja" -Einwilligung zu verlangen, anstatt sich auf das Fehlen eines "Nein" zu verlassen. Die Partei argumentiert, dass dem geltenden Gesetz eine klare Definition der Einwilligung fehlt und die vorgeschlagenen Änderungen darauf abzielen, die rechtlichen Standards an die gesellschaftlichen Erwartungen anzupassen. National's Plan beinhaltet, sicherzustellen, dass die Einwilligung ausdrücklich durch Worte oder Handlungen kommuniziert wird und dass Schweigen nicht als Einwilligung interpretiert werden kann. Der Vorschlag baut auch auf früheren Verpflichtungen wie dem Verbot von "guten Charakter" -Rabatten bei der Verurteilung von Strafen für Sexualstraftaten auf. Sowohl Labour als auch die Grünen haben National dafür kritisiert, dass sie die parteiübergreifenden Bemühungen zur Förderung der Reform aufgegeben haben, und erklärten, dass die Gesetzgebung bereits vorbereitet und von mehreren Parteien unterstützt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Positionen mehrerer politischer Parteien zu einer umstrittenen Rechtsreform. Während National seine vorgeschlagenen Änderungen der Einwilligungsgesetze skizziert, kritisieren Labour und die Grünen die Partei dafür, dass sie trotz der parteiübergreifenden Zusammenarbeit Maßnahmen verzögert.




