Vier junge Männer aus Olsztyn im Alter von 19 bis 20 Jahren stehen vor Anklage wegen der Planung von Terroranschlägen gegen Kirchen, Schulen und Orte, an denen sich ethnische Minderheiten versammeln. Die Ermittlungen wurden von der Anti-Terror-Einheit (ABW) eingeleitet, nachdem sie Online-Foren überwacht hatten, in denen sie Beweise für die Herstellung von Bomben mit improvisierten Sprengmitteln und Molotow-Cocktails entdeckten. Alle vier Verdächtigen sind polnische Staatsbürger, die die gleiche Schule besuchten und an einer militärischen Ausbildung beteiligt waren. Die Staatsanwaltschaft behauptet, sie hätten Materialien für Angriffe gesammelt, an Schießstandsflächen teilgenommen und nationalsozialistische und faschistische Ideologien verbreitet.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Sachverhalte des Falles objektiv und konzentriert sich auf die Gerichtsverfahren und die von den Behörden gesammelten Beweise.




