Der Artikel diskutiert die alarmierenden Ebenen der Gewalt gegen Christen in Nigeria und hebt Statistiken aus einer sechsjährigen Studie der Beobachtungsstelle für Religionsfreiheit in Afrika (ORFA) hervor. Zwischen 2020 und 2025 wurden mehr als 79.000 Menschen in Nigeria getötet, durchschnittlich sieben Angriffe pro Tag. Von diesen Opfern waren mehr als 42.000 Zivilisten, wobei die Mehrheit der Todesfälle militanten Gruppen zugeschrieben werden, die mit Fulani in Verbindung stehen, und nicht Boko Haram oder dem Islamischen Staat der westafrikanischen Provinz (ISWAP).
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die unverhältnismäßige Verantwortung der Fulani-Milizen für den Tod von Zivilisten und stellt die westlichen Erzählungen, die sich auf Boko Haram konzentrieren, in Frage.





