In Lendava findet am Samstag, den 1. August 2026, um 18 Uhr ein Fußballspiel zwischen ND Lendava 1903 und NŠ Mura statt. Das Spiel ist Teil der Ersten Slowenischen Fußballliga. Aufgrund der Erwartung einer größeren Anzahl von Fans werden die Polizeibeamten verstärkte Aktivitäten durchführen, um die Sicherheit der Teilnehmer, anderer Bürger und ihres Eigentums zu gewährleisten.
Diese technischen Werkzeuge werden sowohl vor als auch während der Veranstaltung im Stadion und in seiner Umgebung sowie innerhalb der Stadt eingesetzt. Sie betonten, dass der Einsatz dieser Geräte für wirksame Sicherheitsmaßnahmen notwendig ist, um Personen und ihr Eigentum zu schützen. Die Polizei hat auch Warnungen vor Gewalt bei Sportveranstaltungen ausgegeben und die Fans daran erinnert, dass das Tragen von Pyrotechnik-Artikeln, gefährlichen Gegenständen oder provokativen Bannern verboten ist.
Ein separater Vorfall ereignete sich in Đakovo, wo ein 14-jähriger Junge mit besonderen Bedürfnissen von einem 29-jährigen Mann angegriffen wurde. Ein 53-jähriger Zuschauer griff ein und konfrontierte den Angreifer, was zu Verletzungen beider Männer führte. Die Polizei verhaftete den Verdächtigen und leitete eine strafrechtliche Untersuchung ein. Der Verdächtige wird wegen versuchten schweren Körperverletzungen und Verursachen von Körperverletzungen angeklagt. Er wurde zur weiteren Bearbeitung in die Polizeiwache in Osijek überstellt, und eine strafrechtliche Beschwerde wurde beim örtlichen Gericht eingereicht. Der Vater des Opfers äußerte seine Wut über den Angriff und erklärte, dass sein Sohn keinen Grund habe, ins Visier genommen zu werden.
Er betonte, dass sein Sohn mit Spielern auf dem Feld spielte und sich zur Ruhe gesetzt hatte, als er angegriffen wurde. Der Vater lobte den Zuschauer, der zur Rettung kam, und räumte das Risiko ein, das er eingegangen war, um sein Kind zu schützen. Er dankte auch der Polizei für ihre schnelle Reaktion und Unterstützung, während er seine Enttäuschung über die Sicherheitsbedingungen in der Stadt zum Ausdruck brachte. Er forderte die örtlichen Behörden auf, Überwachungskameras im Stadion zu installieren und forderte die Wiedereinführung von Polizeibeobachtern, die zuvor entfernt worden waren. Ein weiterer Vorfall betraf eine Explosion einer militärischen Handgranate M52 in der Nähe eines Wohngebäudes in Fužine. Der Verdächtige, Luka Jemec, hat den Fall noch nicht kommentiert und schweigt.
Jemec, der derzeit in Haft ist, hat seine Schuld nicht zugegeben und wird von der Anwältin Tinašt Bojančič vertreten. Seine Verteidigung plant, einen forensischen Experten zu verwenden, um seine Telefonaktivität zu analysieren, um seine Beteiligung zu klären. Weitere Klarstellungen sind erforderlich hinsichtlich des Zeitpunkt der Explosion und des Motivs dahinter.
Die Mutter des Opfers bezeugte, dass sie und ihre Familie zu diesem Zeitpunkt in Bosnien und Herzegowina waren und über den Vorfall durch einen Nachbarn erfuhren. Sie erklärte, dass der Nachbar zunächst dachte, es sei ein Feuerwerk, bestätigte aber später, dass es sich um eine Granate handelte. Der Nachbar erwähnte auch, jemanden sagen zu hören, dass sie "Kinder schützen", obwohl diese Information vom Ehemann des Nachbarn kam. Der Prozess wird mit weiteren Zeugenaussagen von Zeugen, einschließlich des Bewohners des Nachbarhauses, fortgesetzt.
Die Vorfälle unterstreichen die Wichtigkeit der Wachsamkeit und die Rolle der Strafverfolgungsbehörden und der Gemeindemitglieder bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit.
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