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Der längste Mordprozess in Zagreb ist vor - veraltet!
Croatia🏛️ PolitikEher progressiv1.9.2026

Der längste Mordprozess in Zagreb ist vor - veraltet!

Das längste Strafverfahren in Kroatien im Zusammenhang mit einem Mord an Krešimir Gilja, der beschuldigt wird, Mirko Rimca im Star.s Café in Zagreb im November 1999 getötet zu haben, nähert sich der Verjährungsfrist. Die Verhandlung läuft seit fast 27 Jahren, die Frist ist für den 9. Oktober festgelegt. Der Fall wurde von fünf verschiedenen Richtern beurteilt und wurde zunächst mit einer siebenjährigen Haftstrafe für Gilja abgeschlossen, die später vom Verfassungsgericht aufgehoben wurde. Gilja lebt seit 2022 in Bosnien und Herzegowina und stellte medizinische Unterlagen vor, aus denen hervorgeht, dass er nicht fit ist, um vor Gericht zu stehen. Trotz der Versuche, eine psychiatrische Beurteilung im Jahr 2024 durchzuführen, konnte es aufgrund seines Krankenhausaufenthalts nicht weitergeführt werden.

Das längste Strafverfahren in der kroatischen Geschichte über einen Mordfall hat seine letzte Phase erreicht, nur wenige Tage vor Ablauf der Verjährungsfrist. Das Verfahren gegen Krešimir Gilja, der beschuldigt wird, Mirko Rimca im Oktober 1999 im Star.s Café in Zagreb getötet zu haben, dauerte fast 27 Jahre. Die Verjährungsfrist soll am 9. Oktober 2026 auslaufen, in etwas mehr als einem Monat. Dieser Fall gilt als einer der längsten Rechtskämpfe im kroatischen Justizsystem, wobei bisher fünf verschiedene Richter den Prozess geleitet haben.

2008 wurde zunächst ein rechtsverbindliches Urteil erlassen, in dem Gilja zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt wurde, aber dieses Urteil wurde später vom Verfassungsgericht aufgehoben. Im Mittelpunkt des anhaltenden Streits steht der Antrag des Verteidigungsteams, mehrere Staatsanwälte aus dem Fall auszuschließen. Die Verteidigung unter der Leitung des Anwalts Višnja Drenški Lasan argumentiert, dass die Staatsanwaltschaft die Anklage gegen Gilja auch nach Ablauf der Verjährungsfrist für einige der Straftaten fortgesetzt hat.

Die Verteidigung behauptet außerdem, dass der Staatsanwalt noch nicht entschieden habe, ob er die Beschwerde der Polizei gegen einen anderen Verdächtigen, Domagoj Novak, annehmen werde, der angeblich gestanden habe, Rimca erschossen zu haben und die bei dem Verbrechen verwendete Waffe übergeben zu haben. Nach Ansicht der Verteidigung wirft Novaks Beteiligung ernsthafte Zweifel an der Legitimität der Anklagepunkte gegen Gilja auf. Gilja selbst lebt seit Juli 2022 in Bosnien und Herzegowina und hat medizinische Unterlagen vorgelegt, die darauf hindeuten, dass er aufgrund psychischer Probleme nicht für einen Prozess geeignet ist.

Das Landgericht Zagreb ordnete ihm in seiner Abwesenheit eine Vorsorgehaft an, so dass der Prozess in seiner Abwesenheit stattfinden konnte. Diese Entscheidung wurde vom Obersten Strafgerichtshof (VKS) im August 2026 bestätigt, aber der Prozess wurde auf unbestimmte Zeit verschoben, nachdem die Verteidigung den Ausschluss mehrerer Staatsanwälte beantragt hatte, darunter Davora Mlinarić Žagi, der stellvertretende Leiter der Staatsanwaltschaft des Landkreises Zagreb, Jurica Ilić, der Leiter der Staatsanwaltschaft des Landkreises Zagreb, und Ivan Turudić, der Staatsanwalt.

Die Verteidigung behauptet, dass die Staatsanwälte eine Voreingenommenheit gezeigt haben, indem sie den Fall trotz Ablauf der Verjährungsfrist für bestimmte Anklagepunkte fortgesetzt haben. Sie argumentieren, dass das Versagen, den Status von Novak's Fall zu lösen, ein Mann, der angeblich zugegeben hat, das Verbrechen begangen zu haben, Zweifel an der Gültigkeit des gesamten Verfahrens wirft.

Diese Handlungen untergraben laut Verteidigung die Fairness des Prozesses und rechtfertigen ihren Antrag auf Ausschluss der Staatsanwälte. Als Reaktion darauf bezeichnete Mlinarić Žagi die Argumente der Verteidigung als Lehrbuchbeispiel für den Missbrauch verfahrensrechtlicher Rechte. Sie betonte, dass der Fall gegen Gilja mehr als zwei Jahrzehnte zurückreicht und dass der Gerichtsprozess unabhängig von den persönlichen Umständen des Angeklagten fortgesetzt werden muss. Sie stellte fest, dass der Oberste Strafgerichtshof bereits gegen Giljas Berufung wegen des Prozesses entschieden hatte, der in seiner Abwesenheit stattfand, und dass er mehrere Vorladungen zur Anwesenheit vor Gericht ignoriert hat.

In der Zwischenzeit wurde die Entscheidung des Gerichts, den Prozess in Giljas Abwesenheit abzuhalten, im Juli 2025 gefasst, wobei die anschließende Berufung im August 2026 anhört wurde. Da sich die Verjährungsfrist nähert, wird das Ergebnis des Verteidigungsantrags der Staatsanwaltschaft für den Ausschluss bestimmen, ob der Prozess fortgesetzt werden kann. Wenn der Antrag gewährt wird, könnte der Fall vor Ablauf der Frist endgültig enden, was ungelöste Fragen zur Rechtmäßigkeit der Anklagepunkte gegen Gilja hinterlässt.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

2 Berichte

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 651.9.2026
Der längste Mordprozess in Zagreb ist vor - veraltet!

Das längste Strafverfahren in Kroatien im Zusammenhang mit einem Mord an Krešimir Gilja, der beschuldigt wird, Mirko Rimca im Star.s Café in Zagreb im November 1999 getötet zu haben, nähert sich der Verjährungsfrist. Die Verhandlung läuft seit fast 27 Jahren, die Frist ist für den 9. Oktober festgelegt. Der Fall wurde von fünf verschiedenen Richtern beurteilt und wurde zunächst mit einer siebenjährigen Haftstrafe für Gilja abgeschlossen, die später vom Verfassungsgericht aufgehoben wurde. Gilja lebt seit 2022 in Bosnien und Herzegowina und stellte medizinische Unterlagen vor, aus denen hervorgeht, dass er nicht fit ist, um vor Gericht zu stehen. Trotz der Versuche, eine psychiatrische Beurteilung im Jahr 2024 durchzuführen, konnte es aufgrund seines Krankenhausaufenthalts nicht weitergeführt werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine sachliche Darstellung eines Gerichtsverfahrens in einem hochkarätigen Mordfall, in dem die Verfahrensentwicklungen, die gerichtlichen Entscheidungen und die rechtlichen Argumente sowohl der Verteidigung als auch der Anklage beschrieben werden.

Warum Faktentreue (85): The article provides detailed information about the longest criminal trial in Croatia for murder, specifically regarding Krešimir Gilja's case. It mentions the duration of the trial, the number of judges involved, the previous conviction overturned by the Constitutional Court, and recent development

Warum Objektivität (65): The tone is somewhat dramatic and emotionally charged, particularly when describing the 'right image' of Croatian judiciary. The article uses strong language to criticize the judicial system, which introduces bias. While informative, it leans towards a critical perspective rather than presenting a b

Večernji list logoVečernji listUnabhängigProgressivFaktentreue 80Objektivität 601.9.2026
Bei seinem Mordprozess im Jahr 1999 war 38 Tage Verjährungsfrist. Seine Verteidigung forderte eine Freistellung von Anklägern und Turudić.

Der Artikel behandelt das laufende Gerichtsverfahren gegen Krešimir Gilja, der beschuldigt wurde, Mirko Rimca 1999 in einem Zagreber Café ermordet zu haben. Der Fall wurde aufgrund verschiedener Verfahrensprobleme verzögert, darunter die längere Abwesenheit des Angeklagten aus Kroatien und Anträge auf Ausnahmen an die Staatsanwaltschaft und den Staatsanwalt Ivan Turudić. Die Verteidigung argumentiert, dass die Staatsanwaltschaft es versäumt habe, den Fall nach Ablauf der Verjährungsfrist im Jahr 2021 ordnungsgemäß zu schließen, und dass der Prozess unnötig verlängert worden sei. Der Fall hebt breitere Bedenken hinsichtlich der Ineffizienz und Verzögerungen innerhalb des kroatischen Justizsystems hervor.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Justizprozess als durch systematische Ineffizienzen und bürokratische Verzögerungen behindert, was mit einer linken Kritik an institutioneller Korruption und fehlender Rechenschaftspflicht übereinstimmt.

Warum Faktentreue (80): This article confirms the ongoing nature of the trial, the defendant's absence, the request for exclusion of prosecutors, and the status of the legal proceedings. It references similar points as the first article, reinforcing the cross-source consensus. However, it lacks specific dates and more prec

Warum Objektivität (60): The article has a strongly critical tone toward the judicial process, using phrases like 'prava slika i prilika hrvatskog pravosuđa' which implies a negative judgment. This subjective language suggests an editorial stance rather than a neutral report.

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