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Erzbischof Zvikl: Die Kateese soll ein Ort der echten Begegnung und des Aufbaus von Beziehungen werden
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Erzbischof Zvikl: Die Kateese soll ein Ort der echten Begegnung und des Aufbaus von Beziehungen werden

Na začetku katehetskEGA leta je mariborski nadškof Alojzij Cvikl pozval katehete, katehistinje in katehiste, naj pomagajo mladim pri osobnem srečanju z Jezusom Kristusom, ne le posredujejo verskogskogskog znanja. Po njegovih besedah naj bo kateheza prostor pogovora, sprejemanja različnosti, sprave in oblikovanja pristnih medsebojnih odnosov. Nadškof je poudaril, da Kristus potrebuje danes naše dejanja, da bi ljudi vodil k Bogu, in izpostavil, da so krščanski starši, duhovniki in kateheti edini, ki mu oznanjujejo. Predlog je, da katehiziranamo pomagcem, da seno srečajo z osobom Kristusom, se vključijo občestvo v Cerkvi in svoje živijo poslanstvo odgovorno. Nadf je tudi poudaril, da Cerkev v času po veben umet umetne v Cerkvi Cerkvi in svoje živijo poslanstvo odgovorno. Nadf je tudi poudaril, da Cerkev v času po veben umetne intelignje pogovora, izmenjuje prostor srečanja, in kjer je prisencijo, se se se odnosi izmenjeno.

In einer Botschaft an Katecheten, Katecheten und Katecheseassistenten in ganz Slowenien forderte Erzbischof Alojzij Cvikl eine Transformation der Rolle der religiösen Bildung. Er forderte die Pädagogen auf, über die bloße Vermittlung theologischer Kenntnisse hinaus zu gehen und sich stattdessen darauf zu konzentrieren, echte Begegnungen mit Jesus Christus zu fördern und sinnvolle Beziehungen zwischen den Teilnehmern aufzubauen.

Der Erzbischof betonte die Bedeutung des lebendigen Glaubens durch Taten und nicht nur durch Worte. Er verwies auf das Buch Hebräer und bemerkte, dass Gott einst durch Propheten und später durch seinen Sohn sprach, aber heute kommunizieren Christen Gottes Botschaft durch ihr Leben. Diese Idee führte ihn dazu, ein altes christliches Gebet zu zitieren, das unterstreicht, wie Christus sich auf menschliche Hände, Füße und Mund verlässt, um in der Welt zu handeln.

Erzbischof Cvikl betonte, dass die Kirche zu einem Raum für Konversation, Akzeptanz und Beziehungsaufbau werden muss, insbesondere in einer Zeit, in der künstliche Intelligenz zunehmend die menschliche Arbeit ersetzt und den Fortschritt beschleunigt. Er zitierte Papst Leo XIV., der den Dialog nicht nur als ein Werkzeug für internationale Beziehungen, sondern als einen täglichen Aspekt des menschlichen Lebens bezeichnete. Nach Ansicht des Erzbischofs hilft die wahre Begegnung mit anderen, seien es andere, Fremde oder Migranten, den Krieg weniger vorstellbar zu machen. Katechetische Treffen sollten daher zu Möglichkeiten für die Interaktion zwischen Katecheten und Studenten, zwischen den Studenten selbst und mit Gott werden, die darauf abzielen, Beziehungen aufzubauen und die Liebe zu stärken.

Eine besondere Botschaft richtete sich an die Eltern und erinnerte sie daran, dass die Katecheten gesandt sind, um sie bei der Erfüllung ihres Versprechens zu unterstützen, das sie bei der Taufe ihrer Kinder gegeben haben, um sich sowohl um ihre geistige Erziehung als auch um ihre eigene zu kümmern. "Sei ihr Stütze und nicht ein Hindernis, sei ihre Zuflucht und nicht ein Sturm", schrieb er. "Er ermutigte die Katecheten, auch inmitten von Herausforderungen und Chaos standhaft in ihrer Mission zu bleiben und sich von den Lehren des heiligen Ignatius von Antiochien inspirieren zu lassen, der die Liebe zu Gott, das Gebet für alle Menschen und die Schaffung von Räumen, in denen der Glaube gelernt und geteilt werden kann, forderte.

Der Aufruf kommt zu einer Zeit, in der die Kirche mit komplexen gesellschaftlichen Veränderungen konfrontiert ist, einschließlich technologischer Fortschritte und veränderter kultureller Dynamiken. Erzbischof Cvikl's Vision positioniert die Kirche nicht als einen Ort starrer Anweisungen, sondern als eine dynamische Gemeinschaft, in der Individuen durch persönliches Engagement und gegenseitigen Respekt im Glauben wachsen können. Er räumte ein, dass sich viele im Sommer Zeit für spirituelle Retreats, Ruhe und Erneuerung genommen haben, und jetzt sind sie aufgerufen, mit neuer Energie zurückzukehren, um Beziehungen zu gestalten und Christus zu verkünden.

Der Brief des Erzbischofs reflektiert die breitere Diskussion innerhalb der katholischen Kirche über die Anpassung ihrer Outreach-Methoden an die zeitgenössischen Realitäten unter Beibehaltung der spirituellen Kernwerte. Er hebt die Überzeugung hervor, dass die Rolle der Kirche nicht nur darin besteht, Lehre zu lehren, sondern das Evangelium in alltäglichen Interaktionen zu verkörpern. Durch den Fokus auf die relativen Aspekte des Glaubens zielt die Kirche darauf ab, ein inklusiveres und mitfühlenderes Umfeld für alle Mitglieder der Gesellschaft zu schaffen. Der Schwerpunkt auf Dialog und Beziehungsaufbau steht im Einklang mit den globalen Trends in interreligiösen und ökumenischen Bemühungen, die das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gemeinschaften fördern sollen.

In diesem Kontext wird der Katecheseansatz der Kirche zu einem Vorbild dafür, wie der Glaube in einer pluralistischen Welt gelebt und geteilt werden kann.Die Botschaft von Erzbischof Cvikl ermutigt alle, die an der religiösen Bildung beteiligt sind, sich nicht nur als Ausbilder zu sehen, sondern als Begleiter auf einem Weg des Glaubens, die sich verpflichtet fühlen, sich gegenseitig und die breitere Gemeinschaft zu unterstützen.

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Erzbischof Zvikl: Die Kateese soll ein Ort der echten Begegnung und des Aufbaus von Beziehungen werden

Na začetku katehetskEGA leta je mariborski nadškof Alojzij Cvikl pozval katehete, katehistinje in katehiste, naj pomagajo mladim pri osobnem srečanju z Jezusom Kristusom, ne le posredujejo verskogskogskog znanja. Po njegovih besedah naj bo kateheza prostor pogovora, sprejemanja različnosti, sprave in oblikovanja pristnih medsebojnih odnosov. Nadškof je poudaril, da Kristus potrebuje danes naše dejanja, da bi ljudi vodil k Bogu, in izpostavil, da so krščanski starši, duhovniki in kateheti edini, ki mu oznanjujejo. Predlog je, da katehiziranamo pomagcem, da seno srečajo z osobom Kristusom, se vključijo občestvo v Cerkvi in svoje živijo poslanstvo odgovorno. Nadf je tudi poudaril, da Cerkev v času po veben umet umetne v Cerkvi Cerkvi in svoje živijo poslanstvo odgovorno. Nadf je tudi poudaril, da Cerkev v času po veben umetne intelignje pogovora, izmenjuje prostor srečanja, in kjer je prisencijo, se se se odnosi izmenjeno.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt religiöse Lehren und die Rolle der Kirche in der Gesellschaft, die ein Thema von öffentlichem Interesse ist, aber nicht von Natur aus politisch belastet ist.

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