Nacho Levy, ein prominenter Journalist innerhalb der argentinischen sozialen Bewegung, bekannt als Garganta Poderosa, veröffentlichte seinen ersten öffentlichen Kommentar nach der Anzeige seiner Ex-Partnerin Cecilia Ce, die den Mann beschuldigte, Situationen emotionalen Missbrauchs erlitten zu haben. In einer Nachricht, die in seinen sozialen Netzwerken geteilt wurde, erkannte Levy seinen Fehler an und drückte sein Bedauern aus und erklärte, dass er eine Behandlung für psychische Gesundheit als Teil seines Engagements zur persönlichen Wiederherstellung vertiefen wolle.
In dem Text erklärte der Journalist, dass er sich bei denjenigen entschuldigen muss, die von emotionalen Dynamiken betroffen waren, die er durch Medikamente und Therapie bewältigen wollte. Er betonte, dass psychologische Gewalt sich nicht immer durch körperliche Schläge manifestiert, sondern durch Verhaltensweisen, die von innen heraus schwer zu erkennen sind. Darüber hinaus warnte er, dass die Worte gegen ihn verwendet werden können, aber er hält es für keinen anderen Weg, sich mit dem Geschehenen auseinanderzusetzen.
Levy räumte ein, dass er toxische Beziehungen hergestellt und an Praktiken teilgenommen hat, die die Bewegung überarbeitet und verändert hat. Er erkannte das Wachstum der Gruppe und die grundlegende Rolle seiner Kameraden in dieser Entwicklung an. Er lehnte jedoch jeden Versuch ab, seine Handlungen zu verallgemeinern oder andere für seine Fehler zu beschuldigen. Er drückte klar seine persönliche Verantwortung und sein Engagement für die Selbstpflege aus und beharrte darauf, dass seine Priorität darin besteht, seine Wunden zu heilen, um weiterhin zusammenarbeiten zu können, ohne Schaden zu verursachen.
Darüber hinaus erwähnte der Journalist, dass er "harte Stunden" erlebt und entschlossen ist, den Mund zu halten, zuzuhören und zu zeigen, dass sich auch die innere Dynamik ändern kann. Er erkannte auch, dass sein Ego ihn verschlungen hat und dass er sich jetzt verletzlicher fühlt, obwohl er keinen direkten Widerspruch zwischen seinen früheren Handlungen und seiner aktuellen Sicht auf das Thema wahrnimmt. Er behauptete, dass andere Männer in seiner Situation den Schmerz erkennen könnten, den er durchlebt, insbesondere wenn sie mit Intensität leben oder sich in einem "Wirbel des Guten" gefangen fühlen.
Auf der anderen Seite hatte Cecilia Ce, die Ex-Partnerin von Levy, zuvor in ihren sozialen Netzwerken "psychopathische und narzisstische" Verhaltensweisen verurteilt. Sie beschrieb, wie die Dynamiken der Kontrolle und Manipulation eine Person in ständiger Spannung halten und ihre Fähigkeit zur Ruhe erschweren konnten. Obwohl sie Levy zunächst nicht direkt erwähnte, teilte sie später eine Geschichte von Gloria Carrá, der Ex-Partnerin von Levy von 2020 bis 2023, die enthüllte, während ihrer Beziehung Situationen von Gewalt erlitten zu haben.
In jüngster Zeit identifizierte sich die Journalistin Sofía Monachelli, die mit Levy in den Jahren 2007 oder 2008 zusammen war, als sie 18 Jahre alt war, mit den Aussagen von Ce. Monachelli kommentierte, sich genau wie die Sexologin zu fühlen, und drückte aus, dass sie nach 20 Jahren über ihre Erfahrung sprechen könnte.
Die Frage bleibt nicht nur wegen der persönlichen Auswirkungen, sondern auch wegen der Auswirkungen auf die politische und soziale Kultur Argentiniens relevant. In der Zwischenzeit wird der Prozess der Reflexion und Reparatur von Nacho Levy fortgesetzt, mit dem Ziel, zur Kollektivität beizutragen und den zukünftigen Herausforderungen zu begegnen.
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