Ein Mann aus dem Kanton Aargau wird beschuldigt, zwischen 2017 und 2022 mehrere Frauen mit Drogen und schweren Sexualstraftaten betäubt zu haben. Der Fall kam ans Licht, nachdem der Verdächtige seine verlängerte Untersuchungshaft angefochten hatte. Laut Gerichtsdokumenten soll er GHB oder Knockout-Tropfen verwendet haben, um seine damals minderjährige Freundin zu betäuben, sie bewusstlos zu machen, bevor er sie sexuell belästigt und gefilmt hat. Er hat diese Videos angeblich auf Pornografie-Plattformen hochgeladen. Mindestens drei weitere Opfer sind bekannt, obwohl einige Aufnahmen nicht direkt mit bestimmten Personen verknüpft werden konnten. Die Staatsanwaltschaft beschreibt dies als Verhaltensmuster. Der Mann wurde vor etwa einem Jahr verhaftet, und der Fall befindet sich noch in der Ermittlung.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über einen Strafprozess, der sexuelle Straftaten und Drogenverbrechen betrifft.





