Die US-Flugzeugträgerin "USS Abraham Lincoln" ist nach mehr als 250 Tagen auf See in Thailand angekommen, was das Ende eines umstrittenen militärischen Einsatzes markiert. Das Schiff, das nach dem US-Angriff auf den Iran im Persischen Golf stationiert war, liegt jetzt im Hafen von Laem Chabang, etwa 20 Kilometer von Pattaya entfernt. Rund 5.000 Besatzungsmitglieder werden in Pattaya, einem beliebten Touristenziel, der für sein Nachtleben und Sextourismus bekannt ist, Zeit verbringen, bevor sie nach Hause zurückkehren. Der längere Einsatz hat Bedenken hinsichtlich der Lebensbedingungen an Bord des Schiffes, einschließlich Wasserversorgungsprobleme, verstopfte Toiletten und psychischen Stress unter den Besatzungsmitgliedern, geäußert. Einige Berichte deuten darauf hin, dass einige Besatzungsmitglieder versucht haben, über Bord zu springen, obwohl das US-Militär diese Vorwürfe bestritten hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über die Situation, der sowohl die operativen Aspekte des militärischen Einsatzes als auch die Kritik, die ihn umgibt, abdeckt.






