Nach Angaben der Verkehrsinformationszentren wurde die Štajerska-Autobahn in beiden Richtungen in der Nähe des Karavanke-Tunnels aufgrund eines brennenden Fahrzeugs vorübergehend geschlossen. Die Schließung betraf den Abschnitt zwischen Celje East und Dramlje in Richtung Ljubljana.
Während die Hauptstraßen freigegeben wurden und die Autobahn wieder geöffnet ist, führte die Entfernung von Trümmern aus dem brennenden Fahrzeug zu weiteren Einschränkungen. Am späten Nachmittag blieb die Ostspur teilweise blockiert, was zu Verzögerungen für Fahrer führte, die nach Ljubljana fuhren. Die Behörden empfahlen alternative Routen für Privatfahrzeuge, die die Regionalstraße zwischen Celje, Vojnik und Slowenischem Konjice nutzen.
Der Vorfall führte auch zu Änderungen der öffentlichen Verkehrsmittel in der Region. Ab Montag, dem 10. August, wird die Stadtbuslinie G3 aufgrund einer vollständigen Schließung an der Kreuzung der Cesta Proletarskih Brigade und der Jadranska Straße über eine alternative Route verkehren. Diese Schließung wird voraussichtlich bis zum 31. August 2026 dauern. Die modifizierte Route beinhaltet Busse, die auf die Ljubljanska Straße und dann auf die Eve Lovše Straße abbiegen, bevor sie den Kurs zurück in Richtung Tržaška Straße umkehren.
Neben der vorübergehenden Schließung durch das brennende Fahrzeug wurde eine weitere geplante Störung für die Štajerska-Autobahn angekündigt. Ab Sonntag, dem 9. August um 21:00 Uhr wurde die Ausfahrt von der slowenischen Konjice-Autobahnkreuzung in Richtung Maribor und slowenische Konjice geschlossen. Diese Schließung wird voraussichtlich bis zum 19. August andauern. Eine alternative Route wurde entlang der Regionalstraße zwischen Celje, Vojnik, slowenischen Konjice und Tepanje eingerichtet. Inzwischen bleibt der Eingang zur slowenischen Konjice-Autobahn aus der Richtung Ljubljana geschlossen, wobei diese Einschränkung voraussichtlich bis zum 31. August dauern wird.
Die lokalen Behörden betonen, dass es wichtig ist, die aktualisierten Verkehrsrichtlinien einzuhalten und sich auf mögliche Verzögerungen in den betroffenen Gebieten vorzubereiten. Die Kombination der jüngsten feuerbedingten Schließung und der geplanten Infrastrukturarbeit unterstreicht die Notwendigkeit einer erhöhten Wachsamkeit bei Autofahrern und öffentlichen Verkehrsmitteln in der Region.
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