Nach Angaben von Igor Gabrovec, Bürgermeister der Gemeinde Devin Nabrežina, arbeiten die Feuerwehrleute unermüdlich daran, das Feuer zu kontrollieren, das sich in Waldgebieten in der Nähe von bewohnten Gebieten ausgebreitet hat.
Die Windverhältnisse sind nach wie vor ein Problem, da sie möglicherweise Teile des Feuers wieder entzünden könnten. Das Feuer brach am Samstag aus und ist seitdem in der Nacht unter Kontrolle, obwohl die Bemühungen bis in den Tag andauern.
In den slowenischen Alpen brach am frühen Montagmorgen ein weiterer Brand an den Hängen des Berges Male Krnica in der Gemeinde Bovec aus. Rauch wurde über der Festung von Kluže entdeckt, was lokale Feuerwehrleute und Freiwillige veranlasste, schnell zu reagieren. Eine Drohnenuntersuchung bestätigte das Vorhandensein des Feuers, während ein Militärhubschrauber der slowenischen Streitkräfte bei der Feuerlöschung mitwirkte.
Dieser Vorfall folgt auf frühere Herausforderungen für die Feuerwehrleute in der Region, darunter ein großes Feuer im steilen Gelände von Planje, das etwa 12 Hektar Wald verbrannte. 5 Hektar Grasland und Wald.
Alan Pale vom Sežana-Feuer- und Rettungsdienst stellte fest, dass die Operation die Zusammenarbeit verschiedener Behörden einschloss, darunter Polizei, Forstbeamte und Vertreter der Lipica-Pferdezuchtanlage.
Ein neues Feuer brach im Dorf Živašnica aus und verstärkte die Besorgnis weiter. Die Behörden haben internationale Hilfe gesucht und um Luftunterstützung von Lufttraktorflugzeugen und Hubschraubern der Streitkräfte in Bosnien und Herzegowina gebeten. Die Situation bleibt volatil, mit hohen Temperaturen, starkem Wind und schwierigem Gelände, das die Feuerwehrbemühungen erschwert. In den Julianischen Alpen beschäftigen sich die Feuerwehrleute immer noch mit einem unterirdischen Feuer unter den Hängen von Sred Vrnjih, in der Nähe von Gozd Martuljek.
Helikopter wurden eingesetzt, um Wasser aus dem Jasna-See zu liefern, während frühere Bemühungen mit Luft-Tankern aus dem Bled-See und dem Brnik-Luftwaffenstützpunkt durchgeführt wurden. Trotz dieser Bemühungen bestehen weiterhin kleine Hotspots, die fortgesetzte Wachsamkeit erfordern. Jožef Lavtižar, Kommandeur der Feuerwehr von Kranjska Gora, erklärte, dass die Operation im Gange ist, mit der Möglichkeit, die Intervention bald abzuschließen.
Die Koordinierung zwischen nationalen und internationalen Feuerwehrteams unterstreicht die Schwere der gegenwärtigen Krise, wobei jeder Vorfall die Notwendigkeit anhaltender Bemühungen zum Schutz gefährdeter Ökosysteme und menschlicher Siedlungen unterstreicht.
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