Anfang Juli 2026 verursachten starke Überschwemmungen und Erdrutsche in mehreren Provinzen Chinas erhebliche Opfer und Schäden. In Guangxi führte der Taifun Maysak zu sechs Todesfällen und der Evakuierung von über 130.000 Einwohnern aufgrund von starkem Regen und Sturzfluten. Die Provinzbehörden warnten vor anhaltenden Regenfällen und möglichen Gefahren für Flussdecken. In der Provinz Hubei führten Stürme und starker Wind zu 11 Todesfällen und über 330 Verletzungen, fast 4.800 Häuser wurden beschädigt. In der Provinz Gansu vergrub ein Erdrutsch in der Nähe von Longnan 33 Menschen, was zu 21 bestätigten Todesfällen nach Abschluss der Rettungsaktionen führte. In der Zwischenzeit bereiteten sich die Behörden im Osten Chinas auf den nahenden Supersturm Bavi vor, der voraussichtlich besonders die Küstengebiete zwischen Jiangsu und Fujian betreffen wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Berichte über die Auswirkungen von Naturkatastrophen in verschiedenen chinesischen Provinzen ohne offensichtlichen ideologischen Rahmen.





