Auf dem Bled Strategic Forum betonte die US-Außenministerin Alison Hooker die dauerhafte Verbindung zwischen den Vereinigten Staaten und Europa trotz der Herausforderungen. Sie betonte die Bedeutung der staatlichen Souveränität und forderte Reformen in internationalen Institutionen. Hooker erklärte, dass die USA nicht die Absicht haben, die NATO zu verlassen, aber forderte Europa auf, mehr Verantwortung in der Verteidigung zu übernehmen. Sie identifizierte Grenzsicherheit, Migrationspolitik, politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit und nationale Souveränität als große Herausforderungen für Europa. Hooker kritisierte die allmähliche Übertragung von Autorität von souveränen Staaten an internationale Institutionen, von denen sie glaubt, dass sie nicht mehr wirksam sind. Sie erwähnte insbesondere Bedenken über den Internationalen Strafgerichtshof (ICC) und stellte fest, dass die USA während der Trump-Administration Sanktionen gegen ICC-Beamte verhängt hatten. Während sie die Rolle des ICC kritisierte, diskutierte Hooker erneut das Engagement der USA für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie forderte auch die Notwendigkeit für eine sichere Beziehung zwischen Grenzsicherung und der nationalen Sicherheit und der wirtschaftlichen Komplexe.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Haltung der USA als eine Betonung der Souveränität, der Aufforderung an Europa, größere Verteidigungsverantwortung zu übernehmen, und der Äußerung von Skepsis gegenüber internationalen Institutionen wie dem Internationalen Strafgerichtshof.





