Präsidentenkandidat Atiku Abubakar vom African Democratic Congress hat die National Assembly (NASS) aufgefordert, das 2026 Appropriation Act zu untersuchen, nachdem Berichte über mehr als 210 Milliarden Yen an doppelten Haushaltszuweisungen aufgedeckt hatten. Sein Team beschuldigte die Tinubu-Regierung der fiskalischen Rücksichtslosigkeit und verknüpfte das Problem mit umfassenderen Mustern fragwürdiger Haushaltspraktiken und rückläufigen Lebensstandards. Atiku wies auf die Finanzausweise der Nigerian National Petroleum Corporation (NNPC) für 2024 hin, die 7,13 Billionen Yen für "Energiesicherheitsausgaben" ausgaben, die trotz ihrer angeblichen Beseitigung im Jahr 2023 als Benzinzuschüsse identifiziert wurden. Er kritisierte die Regierung dafür, dass sie wirtschaftliche Schwierigkeiten, einschließlich Nahrungsmittelunsicherheit und Arbeitslosigkeit, nicht angegangen hat, während sie ausgewählte wirtschaftliche Indikatoren feierte. Atiku forderte eine unabhängige Kontrolle des Budgets durch die von den gewählten Stellen versprochenen Aufsicht und Transparenz.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Haushaltsprobleme als Beweis für systematisches Fehlmanagement unter der Tinubu-Regierung, wobei er die derzeitige Regierung stark kritisiert und sich für Reformen einsetzt, die mit progressiven Fiskalpolitiken in Einklang stehen.




