Der ehemalige Juntachef von Myanmar, der jetzt als Präsident fungiert, Min Aung Hlaing, kritisierte den ASEAN-Friedensplan, insbesondere den "Fünf-Punkte-Konsens", und nannte ihn diskriminierend. Er betonte, dass seine Regierung sich darauf konzentriert, die Kontrolle durch den Aufbau militärischer und polizeilicher Kapazitäten, die Durchführung von Nachwahlen in Konfliktgebieten und die Auseinandersetzung mit Rebellengruppen ohne Vorbedingungen zu erhalten. Die Regierung hob auch Infrastrukturprojekte hervor, die darauf abzielen, das Wirtschaftswachstum und die Exporte zu steigern, zusammen mit Initiativen in den Bereichen Bildung, Tourismus und Landwirtschaft.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet zwar über ein politisch heikles Thema, das die Führung Myanmars und die Beziehungen zur ASEAN betrifft, stellt aber die Rede und Politik von Min Aung Hlaing dar, ohne sie offen zu unterstützen oder zu kritisieren.






