Ein Mann schreibt an "Dear Prudence", in dem er seine Frustration über die Sorglosigkeit seiner Freundin im Haus ausdrückt, wie z.B. das Unbedeckte lassen von Essen, das Versäumnis, Schränke zu schließen und das Fehlhandeln von kleinen Gegenständen wie Tuchspangen. Er erkennt ihre starke Beziehung an, fühlt sich jedoch von dem ständigen Durcheinander und den verschwendeten Ressourcen überwältigt. Der Kolumnist schlägt vor, zu überlegen, ob seine Freundin möglicherweise eine nicht diagnostizierte ADHS hat, und stellt fest, dass eine Behandlung zwar helfen könnte, sie aber nicht grundlegend verändern würde. Der Autor wird geraten, darüber nachzudenken, ob er sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte ihres Verhaltens akzeptieren kann.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt die Dynamik persönlicher Beziehungen und die Haushaltsführung ohne direkten Bezug auf Politik, öffentliche Ordnung oder gewählte Beamte.






