Der Gouverneur von Plateau State, Caleb Mutfwang, forderte während des Nord-Zentral-Sicherheitsgipfels 2026 in Makurdi, Benue State, eine koordinierte regionale Sicherheitsstrategie auf. Er warnte davor, dass die zunehmende Unsicherheit im Nord-Zentrum Nigerias territoriale Integrität und Souveränität bedroht und die Staaten aufforderte, einen einheitlichen, auf Nachrichtendienst basierenden Ansatz zu verfolgen. Mutfwang kritisierte die wiederkehrende Erzählung der Gewalt als bloße Zusammenstöße zwischen Bauern und Hirten und behauptete, dass die Angriffe auf organisierte Bedrohungen hindeuten, die dringende Maßnahmen erfordern. Er hob die Vertreibung gefährdeter Bevölkerungsgruppen und die Notwendigkeit sicherer Bedingungen für ihre Rückkehr hervor. Der Gouverneur betonte die Bedeutung der Verfolgung von Angriffspersonen, der Verbesserung der Nachrichtendienste, der Stärkung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit und der Verhinderung bewaffneter Gruppen, Fuß zu fassen. Er betonte, dass Unsicherheit als eine nationale kollektive Bedrohung angesehen werden sollte, anstatt als isolierte Vorfälle.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert den Aufruf des Gouverneurs Mutfwang zu einer regionalen Sicherheitsstrategie, ohne offen bestimmte Politiken oder Akteure zu unterstützen oder zu kritisieren.



