Ein US-Bundesgericht hat Elon Musks Antrag auf Aufhebung einer jüngsten Entscheidung abgelehnt, in der er für die Täuschung von Investoren in seiner eigenen Firma Twitter haftbar gemacht wurde. Das Gericht entschied, dass Musks Tweets, in denen behauptet wurde, die Plattform habe zu viele gefälschte Konten und Bots, zu einem Rückgang des Aktienwerts des Unternehmens geführt. Richter Charles Breyer aus San Francisco räumte ein, dass Musk nicht für einen der umstrittenen Tweets verantwortlich war, bestätigte aber den Anspruch der Investoren auf Zinsen, die vor dem Urteil anfallen. Im März 2023 wurde Musk für schuldig befunden, den Aktienkurs von Twitter absichtlich gesenkt zu haben, um die Neuverhandlung oder den Ausstieg aus seiner 44-Milliarden-Dollar-Akquisition der Plattform im Jahr 2022 zu erleichtern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt Musks Handlungen als vorsätzliches Fehlverhalten gegenüber Investoren und betont die rechtliche Verantwortung und den finanziellen Schaden für die Aktionäre.



