Rosalbina Bautista starb im Alter von 107 Jahren in Arcabuco, Boyacá, als eine der am längsten lebenden Frauen in Kolumbien. Sie überlebte zwei große Pandemien und hinterließ mehr als 200 Nachkommen. Am 31. Dezember 1918 in der benachbarten Gemeinde San José de Pare geboren, wurde sie als Kind nach Arcabuco gebracht und verbrachte ihr ganzes Leben dort.
Unter ihnen befanden sich über 217 Verwandte, darunter Kinder, Enkel, Urenkel und sogar Urenkel, von denen viele aus Tunja reisten, um den Gottesdienst in der örtlichen Kirche zu besuchen. Diese große Familie, bekannt als die Bautistas, war über Generationen hinweg zu einem Symbol für Kontinuität und Widerstandskraft geworden. Frau Bautista heiratete José Bautista, einen Bauern wie sie selbst, mit dem sie 14 biologische Kinder hatte. Sie adoptierten auch drei weitere Kinder, was 57 Enkel, 68 Urenkel und sechs Urenkel ergab.
Jedes Jahr bemühte sich die Familie, sich auf ihrem Bauernhof in der Siedlung Rupavita, etwa eine halbe Stunde vom Stadtzentrum von Arcabuco entfernt, zu versammeln, um Neujahrs- und Geburtstage zu feiern. Trotz der logistischen Herausforderungen eines solchen Treffens wurde die Tradition fortgeführt, wodurch die tiefen Bindungen innerhalb der Großfamilie gestärkt wurden. Fabio Saavedra, ein Verwandter der Familie Bautista, beschrieb den Lebensstil der Familie in den frühen Jahren. Er stellte fest, dass der Bauernhof autark war und Gemüse, Früchte, Getreide und Knollen produzierte.
Diese Ressourcen sorgten für den täglichen Lebensunterhalt, während die Jagd auf kleine Tiere wie Kaninchen und Wildschweine ihrer Ernährung Vielfalt verleiht. Der von Wald umgebenen Bauernhof wurde sowohl zu einem Zuhause als auch zu einem Zufluchtsort für die Familie. Gemäß Familienangaben war Rosalbinas frühes Leben von Härten geprägt. Sie wurde während der verheerenden Spanischen Grippe-Pandemie von 1918-1919 geboren, die Millionen von Menschenleben weltweit forderte und besonders betroffene Regionen wie Boyacá, wo Todesfälle in Hunderten registriert wurden. Viele glaubten, dass die junge Rosalbina nicht überleben würde, doch trotzte sie den Chancen und lebte weit über die Krise hinaus.
Ihre Langlebigkeit wurde durch nachfolgende Ausbrüche, einschließlich der jüngsten COVID-19-Pandemie, weiter geprüft, in der sie mehrere enge Bekannte verlor, darunter den orthopädischen Arzt Forero, der sie nach einem Hüftfraktur im Alter von 100 Jahren operiert hatte. Eine ihrer Töchter, Rosa, teilte Erinnerungen an ihre Mutter in späteren Jahren. Trotz Mobilitätsproblemen und altersbedingter Beschwerden blieb Rosalbina scharf und fröhlich. Sie behielt alle fünf Sinne, obwohl einige körperliche Beschwerden sie schließlich erwischten. Rosa beschrieb den Tod ihrer Mutter als friedlich und bemerkte, dass sie zufrieden und erfüllt starb, nachdem sie ein Leben voller Zweck und Liebe gelebt hatte.
In Anerkennung ihres bemerkenswerten Lebens und Vermächtnisses erließ der Gemeinderat von Arcabuco ein Trauerdekret, in dem sie als Inspiration für vier Generationen anerkannt wurde.
1 Berichte
El TiempoUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70gestern Sie starb im Alter von 107 Jahren Rosalbina Bautista: Sie war eine der am längsten lebenden Frauen in Kolumbien, überlebte zwei Pandemien und hinterließ mehr als 200 NachkommenRosalbina Bautista, eine der ältesten Personen Kolumbiens, verstarb im Alter von 107 Jahren in Arcabuco, Boyacá. Sie wurde am 31. Dezember 1918 während der Pandemie der spanischen Grippe geboren, überlebte aber mehrere Epidemien, einschließlich der Pandemie von COVID-19. Sie war Mutter von 14 Kindern und adoptierte drei weitere, was zu mehr als 200 Nachkommen führte. Ihr Begräbnis wurde in Arcabuco mit der Teilnahme von Hunderten von Verwandten, Nachbarn und Freunden gefeiert.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Die Nachricht präsentiert eine biografische Geschichte über eine alte Person ohne explizite politische Kritik oder politischen Kontext. Sie konzentriert sich auf persönliche, familiäre und soziale Aspekte, ohne Partei in politischen oder ideologischen Diskussionen zu nehmen. Daher ist der Ansatz neutral und ausgewogen.
Warum Faktentreue (85): The article reports that Rosalbina Bautista died at 107 years old in Arcabuco, Boyacá, and was one of the longest-living people in the area. It mentions her surviving two pandemics and having over 200 descendants. These details align with common patterns in longevity stories and are corroborated by
Warum Objektivität (70): The tone is respectful but somewhat sentimental, referring to her as 'doña Rosita' and using phrases like 'como si se tratara de una película' which suggest a narrative style rather than purely factual reporting. The focus on family legacy and celebration of her life may lean towards an emotionally
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