Im Jahr 2025-26 verloren die Tasmanier $ 208,27 Millionen an Poker-Maschinen, ein Anstieg von 6,9% im Vergleich zum Vorjahr. Dies bringt die Gesamtverluste der letzten 15 Jahre auf $ 2,79 Milliarden. Die Zahl übertraf das Niveau von $ 208,15 Millionen im Jahr 2011-12. Unabhängige Abgeordnete Meg Webb beschrieb die Verluste als "schrecklich" und zitierte reale Auswirkungen wie erhöhte Obdachlosigkeit, psychische Probleme, häusliche Gewalt, Armut, Kriminalität und reduzierte Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Sie beschuldigte die Rockliff-Regierung, den Profit für Spender über das öffentliche Wohlergehen zu priorisieren. Mark Kempster von der Alliance for Gambling Reform nannte die Daten alarmierend, insbesondere inmitten einer Lebensmittelkrise. Der amtierende Premierminister Guy Barnett erklärte, die Regierung implementiere Schadensminimierungsstrategien, obwohl sie Pläne für eine obligatorische bargeldlose Spielkarte aufgegeben habe, stattdessen für alternative Bargeldmaßnahmen wie bargeldlose Tickets, verlängerte Veranstaltungsorte und Selbst-Ausschlussprogramme.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die negativen gesellschaftlichen Auswirkungen von Spielautomaten, zitiert einen linksgerichteten unabhängigen Abgeordneten, der die Regierung dafür kritisiert, dass sie Spender bevorzugt, und hebt die Interessengruppen hervor, die die Regierung dafür anklagen, dass sie während einer Lebensmittelkrise nicht gehandelt hat.



