Der Ausbruch des Sinabung in Nord-Sumatra veranlasste die indonesische Katastrophenschutzbehörde, 615 Einwohner in Schutzräume zu evakuieren. Die Nationale Katastrophenschutzbehörde (BNPB) berichtete, dass die Evakuierung auf eine erhöhte vulkanische Aktivität nach einem großen Ausbruch Anfang der Woche zurückzuführen war. Beamte erklärten, dass etwa 211 Familien aus dem Dorf Kuta Tengah in ein Notunterkunft im Dorf Sukatepu umgesiedelt wurden, wobei denen, die in der Nähe von Gefahrenzonen leben, Vorrang eingeräumt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine Naturkatastrophe und die anschließende Reaktion der Regierung ohne offensichtliche ideologische Neigung.





