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Marokko verweigert die Verwendung von Pegasus. Dokumente und Insiderberichte erzählen eine andere Geschichte
France🏛️ PolitikProgressivvor 14 Std.

Marokko verweigert die Verwendung von Pegasus. Dokumente und Insiderberichte erzählen eine andere Geschichte

Der Artikel berichtet über die umfangreichen Überwachungspraktiken der marokkanischen Geheimdienstbehörde DGST, insbesondere mit Schwerpunkt auf der Verwendung von Pegasus-Spionage-Software zur Überwachung von Journalisten und Dissidenten.

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Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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8 Berichte

Mediapart logoMediapartUnabhängig🔒Progressivvor 14 Std.
Sébastien Lecornu in Marokko: Der Schatten des Pegasus-Skandals

In diesem Artikel wird der Besuch des französischen Ministers Sébastien Lecornu in Marokko angesichts der Bedenken im Zusammenhang mit dem Pegasus-Spyware-Skandal diskutiert.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Diskussion über digitale Privatsphäre und Überwachung in einer Weise, die ethische Bedenken und potenzielle Regierungsüberschreitungen betont und sich an fortschrittliche Werte orientiert.

France 24 (Français) logoFrance 24 (Français)Staatlich / öffentlichMittevor 17 Std.
Besuch von Sébastien Lecornu in Marokko, der die Annäherung von Paris an Rabat bekräftigt

Der Artikel behandelt den Besuch des französischen Ministers Sébastien Lecornu in Marokko und hebt die Bemühungen zur Stärkung der diplomatischen Beziehungen zwischen Frankreich und Marokko hervor. Während seines Besuchs betonte Lecornu Bereiche der Zusammenarbeit wie Sicherheit, Handel und kulturellen Austausch. Der Besuch unterstreicht einen strategischen Schritt Frankreichs, um seine Beziehungen zu Marokko inmitten der regionalen Dynamik in Nordafrika zu stärken. Diese Entwicklung spiegelt breitere geopolitische Überlegungen wider, die das europäische Engagement mit afrikanischen Nationen beinhalten.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über den diplomatischen Besuch und seine Auswirkungen, ohne offen eine bestimmte Perspektive zu bevorzugen.

Libération logoLibérationUnabhängigProgressivvor 20 Std.
Pegasus: Untersuchungen zeigen, dass Frankreich über den Kauf der israelischen Spionagesoftware nachdachte

Eine Untersuchung französischer Journalisten hat ergeben, dass die französische Regierung über den Kauf der israelischen Spyware-Software Pegasus nachgedacht hat. Der Bericht hebt Bedenken hinsichtlich potenzieller Überwachungskapazitäten hervor und wirft Fragen zur nationalen Sicherheit und Privatsphäre auf. Während die genauen Details der Überlegung unklar bleiben, deuten die Ergebnisse auf ein mögliches Interesse am Erwerb fortschrittlicher Überwachungstools hin. Diese Entwicklung hat Diskussionen über Transparenz und Aufsicht bei staatlichen Beschaffungsentscheidungen ausgelöst.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Überlegung, Pegasus als eine Angelegenheit der nationalen Sicherheit zu kaufen, was mit dem linken Schwerpunkt auf Transparenz und Rechenschaftspflicht übereinstimmt.

Marianne logoMarianneUnabhängigProgressivvor 22 Std.
Pegasus-Spionage-Software: Lecornu soll von Marokko überwacht worden sein, wo er sich gerade auf Besuch befindet

Der Artikel berichtet, dass die französische Ministerin für die Streitkräfte, Florence Pelsene (Lecornu), möglicherweise von der mit marokkanischen Geheimdiensten verbundenen Pegasus-Spionage-Software betroffen war. Die Ministerin besucht derzeit Marokko und äußert Bedenken hinsichtlich einer möglichen Überwachung während ihrer Reise. Der Bericht hebt die Risiken hervor, die mit der Pegasus-Software verbunden sind, die von Regierungen und privaten Einrichtungen zur Überwachung von Personen verwendet wurde.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die mögliche Überwachung durch den marokkanischen Geheimdienst als ein erhebliches Sicherheitsproblem dar, das mögliche Verletzungen der Privatsphäre und der staatlichen Souveränität impliziert.

Forbidden Stories logoForbidden StoriesUnabhängigProgressivgestern
Während Frankreich über den Kauf von Pegasus nachdachte, spionierte Marokko seine Minister aus.

Nach Angaben von Forbidden Stories hatte Frankreich über den Kauf der Pegasus-Spionage-Software seit mehreren Monaten nachgedacht, obwohl Beweise dafür vorlagen, dass der marokkanische Geheimdienst sie bereits für die Angriffe auf französische Minister verwendet hatte. Interne Dokumente zeigen, dass französische Beamte den Erwerb mit Schätzungen der Kosten zwischen 60 und 80 Millionen Euro bewerteten. Der Elysée-Palast lehnte jedoch den Kauf Ende 2020 aufgrund von Bedenken um die nationale Souveränität und den Ruf letztendlich ab. Inzwischen zeigen neue Beweise, dass die Telefone von sieben französischen Ministern Anzeichen dafür aufwiesen, dass sie von Pegasus kompromittiert wurden, ähnlich wie in Fällen mit marokkanischen Beamten. Der Bericht hebt die anhaltenden Spannungen zwischen Frankreich und Marokko hervor, wobei diplomatische Bemühungen zur Verbesserung der Beziehungen im Gange sind.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert das Thema aus der Perspektive der nationalen Sicherheit und Souveränität und betont die ethischen Auswirkungen des Erwerbs von Pegasus trotz häuslicher Überwachungsincidenzen.

Le Monde logoLe MondeUnabhängig🔒Progressivgestern
Neue Beweise zeigen, dass Marokko die Pegasus-Spionage-Software richtig eingesetzt hat

Der Artikel berichtet, dass neue Beweise aufgetaucht sind, die bestätigen, dass Marokko die von der israelischen Firma NSO Group entwickelte Pegasus-Spionage-Software verwendet. Trotz früherer Enthüllungen von Le Monde und seinen Partnern im Jahr 2021 bestreitet Marokko weiterhin jegliche Beteiligung an der Überwachungssoftware.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert neue Beweise, die darauf hindeuten, dass der marokkanische Staat an Pegasus beteiligt ist, was ein politisch heikles Thema mit Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen und Überwachungspraktiken ist.

Forbidden Stories logoForbidden StoriesUnabhängigProgressivgestern
Marokko verweigert die Verwendung von Pegasus. Dokumente und Insiderberichte erzählen eine andere Geschichte

Der Artikel berichtet über die umfangreichen Überwachungspraktiken der marokkanischen Geheimdienstbehörde DGST, insbesondere mit Schwerpunkt auf der Verwendung von Pegasus-Spionage-Software zur Überwachung von Journalisten und Dissidenten.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Überwachungsaktivitäten der marokkanischen DGST als repressive Maßnahme gegen Journalisten und Dissidenten, wobei Begriffe wie "Massenüberwachung" verwendet und der gezielte Charakter der Operationen betont wird.

Forbidden Stories logoForbidden StoriesUnabhängigProgressivgestern
Codename Morgan: Ein Rückblick auf den Erwerb von Pegasus durch Marokko, an dem Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate beteiligt sind

Der Artikel enthüllt Vorwürfe, dass Marokko die von der israelischen Firma NSO Group entwickelte Überwachungssoftware Pegasus über Vermittler wie die Vereinigten Arabischen Emirate und eine marokkanische Firma mit Verbindungen zu den Vereinigten Arabischen Emiraten verwendet hat. Ein ehemaliger marokkanischer Geheimdienstoffizier, Safir, beschreibt, wie Pegasus Schwachstellen in mobilen Geräten ausnutzt und behauptet, dass Marokko über Kanäle mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten auf die Software zugegriffen hat. Der Bericht zitiert ungenannte Sicherheitsquellen und Dokumente, die auf eine geheime Zusammenarbeit zwischen Marokko, Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten hindeuten, obwohl die Überprüfung aufgrund der Opazität solcher Operationen schwierig bleibt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): In dem Artikel wird die Nutzung von Pegasus durch Marokko als besorgniserregende Entwicklung dargestellt, wobei die Beteiligung israelischer Technologie und der Vermittler der VAE hervorgehoben wird.

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