Laut einem Bericht der schweizerischen Bankgesellschaft UBS wurden im Jahr 2025 mehr als 440.000 Personen in den Vereinigten Staaten zu Millionären, was hauptsächlich auf die starke Wertentwicklung der Aktienmärkte zurückzuführen ist. Dies machte fast die Hälfte des weltweiten Anstiegs der Millionäre im Laufe des Jahres aus. Der Bericht hebt jedoch erhebliche Unterschiede in der Vermögensverteilung hervor und stellt fest, dass der durchschnittliche Reichtum pro Erwachsenem in den USA seit 2020 um fast 10% gestiegen ist, der durchschnittliche Reichtum jedoch nach Inflationsbereinigung um fast 20% zurückgegangen ist. Dies deutet darauf hin, dass sich das Reichtumwachstum auf einen kleineren Teil der Bevölkerung konzentriert hat, anstatt weit verbreitet zu sein. Finanzielle Vermögenswerte wie Aktien und Anleihen machen in den USA fast 79% des Gesamtvermögens aus, der höchste Anteil unter allen untersuchten Ländern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sowohl positive Aspekte des Wohlstandswachstums als auch kritische Beobachtungen über die Ungleichheit, wobei eine ausgewogene Perspektive beibehalten wird, ohne spezifische politische Stigmatisierung zu begünstigen.





