Die Steuerreformen, die unter der Labour-Regierung von Keir Starmer eingeführt wurden, zielten darauf ab, den ausländischen Reichtum unter die britischen Erbschaftssteuerregeln zu bringen und möglicherweise 33 Milliarden Pfund zusätzliche Einnahmen im Laufe der Zeit zu generieren. Einige Denkfabriken haben diese Prognosen jedoch in Frage gestellt und potenzielle negative Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum genannt. Der Non-Dom-Status, der auf 1799 zurückgeht, erlaubte es Einzelpersonen, nur Steuern auf britische Einnahmen zu zahlen, obwohl er im Laufe der Zeit immer kostspieliger wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die Verringerung der Nicht-dom-Steuerzahler, ohne offen die Politik der Regierung zu kritisieren oder zu loben.






