Laut der Kommission für Bevölkerung und Entwicklung (CPD) entscheiden sich mehr philippinische Paare aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen für "Live-in"-Vereinbarungen statt für eine formelle Ehe. Die registrierten Ehen auf den Philippinen sind im vergangenen Jahrzehnt um 13,5% zurückgegangen, während der Prozentsatz der Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren, die mit ihren Partnern zusammenleben, 2025 auf 20,5% gestiegen ist. Die CPD schreibt diesen Trend auf wirtschaftlichen Druck, veränderte soziale Normen und die hohen Kosten der Ehe zurück. Das Zusammenleben wird zunehmend als eine erschwinglichere Option für die Verwaltung von Lebenshaltungskosten und ungewollten Schwangerschaften angesehen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert statistische Daten und Zitate der Kommission für Bevölkerung und Entwicklung (CPD) und bietet einen ausgewogenen Überblick über die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Faktoren, die die Ehewahl beeinflussen.



