Morante de la Puebla, 46 Jahre alt, sprach offen über seine Kindheit und erinnerte sich daran, wie er zum ersten Mal im Alter von fünf Jahren einem jungen Stier begegnete. "Das erste Mal, als ich vor einem Kalb stand, war, als ich fünf Jahre alt war. Ich fühlte dieses Feuer bereits", erzählte er in einem Interview, das ABC am 22. Juli 2026 veröffentlichte.
Trotz dieser bescheidenen Herkunft äußerte der junge José Antonio, wie er hieß, schon früh eine ungewöhnliche Faszination für Stierkämpfe. Nach Angaben seiner Mutter weinte er einmal, als er ein Kostüm mit Lichtern sah, ein Detail, das bei ihm geblieben ist. Er erinnert sich an die Erinnerung deutlich, obwohl es sich weit entfernt anfühlt, aber das Bild dieses Kostüms bleibt in seinem Kopf lebendig.
Es war keine bloße kindliche Sturheit, sondern eine klare Erkenntnis dessen, was sein Leben erfüllte: Stierkampf. "Ich weiß nicht, ob diese Dinge von einem Kind oder einem Jungen stammten, der alles sehr klar hatte", reflektierte er später. Im Alter von fünf Jahren wurde Morantes Faszination in Aktion umgewandelt. Er sah sich seinem ersten jungen Stier gegenüber, der als Kalb beschrieben wurde, und lieferte einen Schlag, der ihn erschütterte. "Ich schlug ihn, und dann hat er mich angeklagt, und sie haben mich dort erwischt", erinnerte er sich. Von diesem Moment an fühlte er die Anziehungskraft des Berufs, des sogenannten "Venillo", der viele in der Welt des Stierkampfes antreibt. Diese Erfahrung wurde zum Katalysator für eine lebenslange Hingabe an die Kunst.
Statt an formellen Stierkampfschulen teilzunehmen, lernte Morante durch praktische Erfahrung. Er verbrachte Zeit auf offenen Feldern, lernte von lokalen Liebhabern und nahm an informellen Versammlungen in Bars teil, in denen Diskussionen über Stierkampf stattfanden. Er besuchte lokale Kälber-Shows und beobachtete Stierkämpfe auf den Plätzen von Sevilla und absorbierte Wissen aus Beobachtung und Praxis. Sein Talent erregte schließlich die Aufmerksamkeit von Leonardo Muñoz, dem Vater des berühmten Matadors Emilio Muñoz, der sein erster offizieller Manager wurde.
"Wenn man wächst und sich der Schwierigkeiten dieser Karriere bewusst wird, reift man und nimmt sie ernster auf", erklärte er. "Während Gleichaltrige Interessen wie Fußball oder Wissenschaft verfolgten, sah Morante den Stierkampf als seine wahre Berufung". "Genau wie jedes andere Kind, nein, weil ich ausschließlich für den Stier lebte", sagte er und kontrastierte seine Erfahrung mit anderen, die sich auf Sport konzentrierten. "Meine Kindheit war nicht normal, aber es war die Kindheit, die ich wollte". "Morantes Reise von einem neugierigen Kind zu einem Meister des Handwerks spiegelt sowohl persönliche Überzeugung als auch ein dauerhaftes kulturelles Erbe wider.
1 Berichte
ABC (España)UnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70gestern Ein Einwohner von Puebla, 46 Jahre alt, über seine Kindheit: "Als ich 5 Jahre alt war, stand ich zum ersten Mal vor einem Kalb.Der Artikel behandelt das frühe Leben des spanischen Stierkämpfers Morante de la Puebla und hebt seine einzigartige Verbindung zum Stierkampf von jungen Jahren an hervor. 1979 in Sevilla geboren, wuchs er in einer Familie ohne Stierkampftradition auf. Trotzdem zeigte er eine frühe Faszination für den Stierkampf, erinnerte sich an ein Kostüm, das er bei El Corte Inglés gesehen hatte und es während der Weihnachtszeit angefordert hatte. Im Alter von fünf Jahren sah er sich seinem ersten Kalb gegenüber und erlebte das Adrenalin und die Leidenschaft, die seine zukünftige Karriere prägen würden. Er lernte durch informelle Methoden, beobachtete lokale Stierkämpfer und nahm an Gemeinschaftsveranstaltungen teil, bevor er von Leonardo Muñoz entdeckt wurde, der sein Manager wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die persönliche Geschichte und Entwicklung eines professionellen Stierkämpfers, was als sportbezogenes Thema gilt.
Warum Faktentreue (85): The article provides detailed biographical information about Morante de la Puebla, including his birth date, family background, early interest in bullfighting, and specific anecdotes from his childhood. These details align with known public records and interviews, though some elements like the exact
Warum Objektivität (70): The article presents a largely positive and nostalgic portrayal of Morante de la Puebla's early life and passion for bullfighting. While it includes direct quotes from him, the tone leans towards admiration and celebration of his early dedication, which can be seen as slightly subjective. It avoids
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