Die von Ian Brennan und Ryan Murphy erstellte Serie nutzt den Mordfall von Lizzie Borden aus dem Jahr 1892 als Rahmen, um umfassendere Probleme zu diskutieren, die Frauen betreffen, einschließlich häuslicher Gewalt, sexueller Autonomie und gesellschaftlichen Drucks. Die Serie wird jedoch dafür kritisiert, komplexe historische Erzählungen zu vereinfachen, indem Lizzie Borden mit anderen weiblichen Mördern wie Elizabeth Báthory und Aileen Wuornos in Verbindung gebracht wird, was auf eine vereinfachte Verbindung zwischen diesen Figuren hindeutet. Der Artikel stellt fest, dass die Show stark vereinfacht ist, indem junge Schauspieler junge Figuren spielen und dramatische Elemente wie eine fiktionierte Szene mit älteren menstruellen Charakteren einbeziehen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel umfasst die Diskussion um feministische Themen und kritisiert den Umgang der Show mit historischen Erzählungen durch eine Linse, die geschlechtsspezifische Unterdrückung und soziale Gerechtigkeit betont.




