Joshua Kushner, Bruder von Donald Trumps Berater Jared Kushner und Geschäftsführer von Thrive Capital, äußerte Bedauern über seine Teilnahme an dem von Gianni Infantino, dem Präsidenten der Fifa, für die Fußball-WM vorgeschlagenen Plan. Kushner erkannte, dass er die politischen Dynamiken des Weltfußballs nicht vollständig verstanden habe und sagte, dass er nicht beteiligt gewesen wäre, wenn er gewusst hätte, wie es enden würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Aussagen von Kushner, ohne eine ausdrückliche Position zu beziehen, wobei ein neutraler und objektiver Ton gehalten wird. Es gibt keine eindeutige Voreingenommenheit zugunsten oder gegen das Plano von Infantino oder Thrive Capital.





