Eine junge Frau, die in einem Video erschien, in dem sie Premierminister Narendra Modi angeblich missbraucht hat, hat sich entschuldigt und erklärt, dass sie von anderen "beeinflusst" wurde. Der Vorfall, der während einer Protestkonfrontation auftrat, hat eine scharfe Reaktion von Oppositionsparteien ausgelöst, insbesondere vom Kongress, der den Premierminister beschuldigt, die Situation zu nutzen, um die "Opferkarte" zu spielen, anstatt den betroffenen Jugendlichen eine echte Entschuldigung zu bieten. Das Video, das auf Social-Media-Plattformen geteilt wurde, zeigt, wie die Frau abfällige Sprache gegenüber dem Premierminister verwendet.
In einem Instagram-Beitrag vom 31. Juli 2026 äußerte Modi tiefe Enttäuschung über den Vorfall und nannte es schmerzhaft, dass sogar seine verstorbene Mutter am Jantar Mantar-Standort "schmutzigem Missbrauch" ausgesetzt war. Der Kongress hat jedoch die Reaktion von Modi scharf kritisiert und argumentiert, dass es ein Versuch sei, den Fokus von den echten Beschwerden der Jugend abzulenken.
Er beschrieb die Geste als eine "Beleidigung der Nation und unserer Jugend", und betonte, dass die Jugend unter Modi's Führung gelitten habe und eine Entschuldigung verdiene. Er beschuldigte den Premierminister, in öffentlichen Reden und Parlamentssitzungen Unwahrheiten zu verbreiten und gleichzeitig Personen zu schützen, die sich in missbräuchlichem Verhalten verhalten. Gemäß Ramesh haben Modi's Handlungen ein Umfeld geschaffen, in dem Dissens mit Feindseligkeit konfrontiert wird, und die Regierung hat es versäumt, das Trauma zu beheben, das den Studenten während der Proteste im Zusammenhang mit der Nationalen Testagentur (NTA) verursacht wurde.
Der Kongressführer wies weiter auf andere Kontroversen mit Modi hin, darunter die Verwaltung des Ram Mandir Trusts, die er als Fall von Chanda Chori, Astha Dhoka (Spenden Diebstahl, Vertrauensbetrug) bezeichnete. Er äußerte auch Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen der Demonetisierungspolitik von 2016, die seiner Ansicht nach zur Zerstörung von Lebensgrundlagen und zur Schließung zahlreicher Mikro-, Klein- und Mittelunternehmen geführt hat.
Sie behaupten, dass seine Versuche, großmütig zu erscheinen, hohl sind und nur dazu dienen, die Aufmerksamkeit von anhaltenden Streitigkeiten und Vorwürfen des Fehlverhaltens abzulenken.
In den kommenden Tagen wird es wahrscheinlich zu einer weiteren Eskalation des öffentlichen Diskurses kommen, da beide Seiten ihre Erzählungen um den Vorfall und seine Auswirkungen auf die Regierungsführung und die gesellschaftliche Harmonie weiter ausarbeiten.
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