Ein Waldbrand wütet seit zwei Tagen in der Nähe der slowenischen Grenze, und die Feuerwehr arbeitet unermüdlich, um die Flammen einzudämmen. Helikopter haben sich heute zusammengeschlossen, und zusätzliche Flugzeuge wurden angefordert, um bei der Löschung der Flammen zu helfen. Das Feuer ist derzeit unter Kontrolle, obwohl die Bedingungen aufgrund von Windmustern, die das Feuer wieder ausbreiten könnten, weiterhin schwierig sind.
Neben dem Hauptbrand wurden in der Nähe der Brücke über den Fluss Soča in der Gemeinde Škocjan separate Vorfälle gemeldet, bei denen trockenes Gras und Sträucher in Brand gerieten. Diese kleineren Brände wurden schnell eingedämmt und die betroffenen Gebiete gesichert.
Luftfahrzeuge, die als Lufttraktoren bekannt sind, haben zuvor geholfen, das Gebiet zu sättigen, indem sie Wasser vom Bledsee oder dem Brnik-Luftwaffenstützpunkt transportierten. Heute konzentrieren sich die Bemühungen vor allem auf Hubschrauberoperationen, da das Gelände für Landfahrzeuge unzugänglich bleibt. Das Feuer entstand auf den Hängen über dem Srednji Vrh-Gipfel in den Karawanken, in der Nähe der Bela Peč oder Lep Vrh-Gebirge. Erste Berichte deuten darauf hin, dass das Feuer durch einen Schuss ausgelöst wurde und etwa 150 Meter bei 200 Meter an der Oberfläche brannte.
Am Dienstag verstärkten die Besatzungen ihre Bemühungen, indem sie schwere Maschinen einsetzten, um die Vegetation zu beseitigen und die Ausbreitung neuer Flammen zu begrenzen. Trotz dieser Maßnahmen ist der Prozess des vollständigen Löschens des Feuers langsam, da unterirdische Brände oft auch nach der Kontrolle der Oberflächenflammen fortbestehen. Beamte schätzen, dass das Gebiet fortlaufend überwacht werden muss, wobei einige kleine Wärmefelder noch vorhanden sind.
Die örtlichen Behörden überwachen weiterhin die Situation genau, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten und Ressourcen effektiv zu koordinieren. Die Schließung der State Road SS14 unterstreicht die Störungen, die durch die Notfallreaktion verursacht werden, während die nahe gelegenen Gemeinden wachsam bleiben. Während die Feuerwehroperation weitergeht, betonen Beamte die Bedeutung von Geduld und Zusammenarbeit und erkennen an, dass eine vollständige Eindämmung Zeit in Anspruch nehmen wird.
★
Halte die Nachrichten ehrlich.
ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.
Unterstützer werden