ON
← Zurück zum Feed
MK Gotliv beschuldigt Netanjahu, sie aufgrund eines geheimen Justizreformvertrags von der Likud-Liste heruntergedrängt zu haben
IL🏛️ PolitikMitte1.9.2026

MK Gotliv beschuldigt Netanjahu, sie aufgrund eines geheimen Justizreformvertrags von der Likud-Liste heruntergedrängt zu haben

Die Abgeordnete Tally Gotliv beschuldigte Premierminister Benjamin Netanyahu, ihre politische Stellung innerhalb der Likud-Partei zu untergraben, indem sie sie auf die Wählerliste gedrängt hatte und diese Aktion mit Netanyahus angeblichem geheimen Deal zur Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Justizreformen in Verbindung brachte. Gotliv behauptete, dass Netanyahu eine Begnadigung erhalten würde, solange die Justizreformen nicht vorangehen, einschließlich Änderungen der Befugnisse des Obersten Gerichtshofs. Als Reaktion auf diese Vorwürfe betonte Gotliv ihre Loyalität gegenüber Netanyahu und der rechten Regierung und erklärte, sie habe sich für sie "auf die Granate geworfen". Sie kritisierte den Einfluss des Obersten Gerichtshofs auf politische und militärische Entscheidungen und argumentierte, dass ihre Wahl dazu diente, die Rechtsregierung zu stärken.

Diese Erklärung kommt nach ihrer Platzierung auf der 20. Position auf der Likud-Wahlliste, ein Ergebnis, das sie der vorsätzlichen Ausrichtung durch die Parteiführung zuschreibt. Gotliv äußerte Unzufriedenheit mit ihrer Platzierung und behauptete, dass Premierminister Benjamin Netanyahu die Liste manipuliert habe, um sie zur Seite zu stellen. Gotlivs Bemerkungen wurden während eines Interviews mit KAN Reshet Bet am Dienstag gemacht, wo sie ihre Bereitschaft betonte, ein sinnvolles Angebot von Otzma Yehudit anzunehmen. Ich wäre sehr glücklich, ein gutes konkretes Angebot von Otzma Yehudit zu erhalten, und ich würde es ernsthaft in Erwägung ziehen, sagte sie. Sie betonte ihr Engagement, ihren Wählern zu dienen und ihre Fähigkeiten effektiv zu nutzen.

Gotliv bemerkte auch, dass sie darum gebeten hatte, wieder auf den 12. Platz auf der Liste gesetzt zu werden, wo sie zuvor platziert worden war, bevor Netanjahu seine reservierten Plätze ankündigte.

Gotliv fuhr fort zu behaupten, dass Netanjahus Handlungen mit der Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Justizreformen verbunden seien. Schreibe auf, was ich dir sage: Der Premierminister wird eine Begnadigung erhalten, solange es keine Justizreform gibt, solange es nicht einmal die geringste Änderung der Richter des Obersten Gerichtshofs und ihrer Befugnisse gibt. Und das ist die schmerzliche Wahrheit, sagte sie. Diese Aussagen wurden von Gotliv auf X/Twitter mit einer Antwort beantwortet, in der sie ihre Loyalität gegenüber Netanjahu und der rechten Regierung verteidigte und sich selbst als "Türklappe" bezeichnete, wenn sie gezwungen wäre, Forderungen nachzukommen, die sie für unvernünftig hielt.

Gotliv kritisierte auch die Likud-Kampagne, weil sie die Frage der vermeintlichen Überschreitung des Obersten Gerichtshofs nicht angegangen habe. Sie argumentierte, dass die Urteile des Gerichtshofs in diplomatischen, militärischen und politischen Angelegenheiten "aufschießend" seien und dass die Partei nicht genügend Schritte unternommen habe, um diesem Einfluss entgegenzuwirken. Trotz dieser Kritik bekräftigte sie ihre Loyalität gegenüber dem Likud und dem Premierminister und erklärte, dass sie ihrer Sache verpflichtet sei.

Politische Analysten beschreiben diesen Schritt als einen "dramatischen politischen Attentatsversuch", der darauf abzielt, sie daran zu hindern, eine höhere Position auf der Liste zu erlangen.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

4 Berichte

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigKonservativFaktentreue 88Objektivität 721.9.2026
Tally Gotliv sagt, sie würde erwägen, sich Ben-Gvir anzuschließen, wenn ihr ein "gutes konkretes Angebot" gemacht wird

Die Abgeordnete Tally Gotliv von Likud erklärte, sie würde erwägen, der Otzma Yehudit-Partei des Nationalen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir beizutreten, wenn sie eine überzeugende Gelegenheit erhält, so ein Interview mit KAN Reshet Bet. Gotliv hält derzeit die 20. Position auf der parlamentarischen Liste von Likud, die ihrer Meinung nach aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über die Justizreform absichtlich niedriger platziert wurde. Sie beschuldigte Premierminister Benjamin Netanyahu, sie im Austausch für Unterstützung bei Justizreformen zur Seite gestellt zu haben, was darauf hindeutet, dass Netanyahu eine Begnadigung sucht, die mit der Aufrechterhaltung des Status Quo des Obersten Gerichts verbunden ist. Trotz dieser Spannungen bekräftigte Gotliv ihre Loyalität gegenüber Likud und Netanyahu und betonte ihr Engagement für die rechte Regierung. Sie kritisierte die Autorität des Obersten Gerichtshofs und äußerte sich bereit, seine Entscheidungen in Frage zu stellen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel diskutiert interne politische Manöver innerhalb der großen Parteien, Vorwürfe von Bevorzugung und ideologische Auseinandersetzungen über die Justizreform, Kernthemen in der israelischen Politik.

Warum Faktentreue (88): The article accurately reports Gotliv's statement about considering joining Otzma Yehudit and her dissatisfaction with her placement on the Likud list. It includes direct quotes and references her interview with KAN. However, it does not confirm the validity of her claim that Netanyahu intentionally

Warum Objektivität (72): The article leans slightly toward Gotliv's perspective, using phrases like 'deliberately targeted' and 'sidelined within the Likud,' which imply criticism of Netanyahu. While it presents her statements, it does not balance them with opposing views or official denials, resulting in a somewhat biased

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 701.9.2026
MK Gotliv beschuldigt Netanjahu, sie aufgrund eines geheimen Justizreformvertrags von der Likud-Liste heruntergedrängt zu haben

Die Abgeordnete Tally Gotliv beschuldigte Premierminister Benjamin Netanyahu, ihre politische Stellung innerhalb der Likud-Partei zu untergraben, indem sie sie auf die Wählerliste gedrängt hatte und diese Aktion mit Netanyahus angeblichem geheimen Deal zur Aufrechterhaltung der Kontrolle über die Justizreformen in Verbindung brachte. Gotliv behauptete, dass Netanyahu eine Begnadigung erhalten würde, solange die Justizreformen nicht vorangehen, einschließlich Änderungen der Befugnisse des Obersten Gerichtshofs. Als Reaktion auf diese Vorwürfe betonte Gotliv ihre Loyalität gegenüber Netanyahu und der rechten Regierung und erklärte, sie habe sich für sie "auf die Granate geworfen". Sie kritisierte den Einfluss des Obersten Gerichtshofs auf politische und militärische Entscheidungen und argumentierte, dass ihre Wahl dazu diente, die Rechtsregierung zu stärken.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt den Konflikt zwischen Gotliv und Netanjahu durch die Linse der Justizreform und des Widerstands gegen den Einfluss des Obersten Gerichtshofs, der sich an den linken Kritiken der Exekutive und der Unabhängigkeit der Justiz orientiert.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports MK Gotliv's allegations against Netanyahu regarding her placement on the Likud list and the connection to judicial reform. It includes direct quotes from Gotliv and references her public statements on social media. However, it lacks confirmation of the specific details

Warum Objektivität (70): The article uses emotionally charged terms like 'pushing her down,' 'targeted assassination,' and 'doormat,' which suggest bias toward Gotliv's perspective. While it presents her statements, it does not provide counterpoints or contextualize the broader political dynamics, leading to a somewhat one-

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 6529.8.2026
Wenn Netanjahu geht, wird die israelische Politik für etwas stehen müssen - Meinung

Der Artikel argumentiert, dass die israelische Politik übermäßig auf Benjamin Netanjahus Führung konzentriert ist, anstatt sich mit zentralen nationalen Fragen wie Sicherheit, Wirtschaft und Justizreform zu befassen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel eine kritische Sicht auf Netanjahus Dominanz in der israelischen Politik darstellt, befürwortet er offen keine spezifische politische Ideologie.

Warum Faktentreue (85): The article discusses Netanyahu's influence on Israeli politics and speculates on the implications of his departure, drawing from general knowledge of Israeli political dynamics. While it does not provide specific factual claims that can be verified against a primary source, it aligns with cross-sou

Warum Objektivität (65): The article has an opinionated tone, presenting Netanyahu as a central figure whose departure would significantly impact Israeli politics. It frames the discussion around Netanyahu's influence and the potential fragmentation of opposition forces, which suggests a bias toward emphasizing his importan

The Times of Israel logoThe Times of IsraelUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 7531.8.2026
Stärkere Likud-Abgeordnete sagt, sie sei offen für "ernsthafte Angebote", sich einer anderen Partei anzuschließen

Tally Gotliv, eine Abgeordnete der Likud-Partei, hat ihre Offenheit zum Ausdruck gebracht, sich einer anderen politischen Partei anzuschließen, wenn ein ernsthaftes Angebot gemacht wird.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Gotlivs Aussage neutral, ohne offen ihre Position oder die der Opposition zu begünstigen.

Warum Faktentreue (80): The article accurately summarizes Gotliv's position regarding her potential departure from Likud and her openness to joining another party. It mentions her 20th placement on the Likud list and her refusal to be treated as a 'doormat.' However, it does not elaborate on the nature of the alleged 'secr

Warum Objektivität (75): The article maintains a relatively neutral tone, presenting Gotliv's statements without overtly favoring one side. However, it frames the situation primarily through Gotliv's perspective, potentially limiting the reader's understanding of alternative viewpoints or official responses.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und alle weiteren Unterstützer-Funktionen frei.

Unterstützer werden

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 4 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen